Rock und Pop Musik

Die Geschichte des Rock & Pop

Es ist oftmals ziemlich verwirrend, welche Musikarten als Rock- und welche als Popmusik zu bezeichnen sind. Vom Wortsinn her könnte es eigentlich klar scheinen:

„Pop“ ist die Abkürzung von „popular“ und würde also alle Musik meinen, die beliebt ist und von den Hörern geschätzt wird. Damit neue Musiktitel eine solche Popularität erlangen, müssen sie massenhaft produziert und verbreitet werden.

„Rock“ ist die Abkürzung von „Rock`n`Roll“ und stände also für alle im Rock `n`Roll wurzelnde Musik und für ihn selbst. Ursprünglich war das eine Musik der Jugendlichen, Ausdruck ihres Lebensgefühls und ihrer Erfahrungen.

In Wirklichkeit werden die beiden Begriffe unschärfer und auch anders verwendet, Denn was sich heute Rockmusik nennt, lebt zum Teil aus ganz anderen Einflüssen als dem Rock `n` Roll. Und oft wird Rockmusik der Popmusik gegenübergestellt – mit höherem Anspruch. Dann ist Popmusik nicht Sammelbezeichnung für alle zeitgenössischen Formen populärer Musik, sondern auch nur eine dieser Formen – zwischen Rock und Schlager.

Wichtige Vertreter der Rock – und Popmusik sind: Michael Jackson, Phil Collins und in den 90ern eine der berühmtesten Boybands überhaupt, die Backstreet Boys.

Eine Rockband besteht in der Regel aus elektrischen oder akustischen Gitarren, einem E-Bass, einem Schlagzeug und einem Klavier oder Keyboard. Manchmal wird auch eine Orgel, die sogenannte Hammondorgerl, gebraucht, um die Melodie zu unterstützen. Außerdem kommt unter Umständen eine Bläsergruppe zum Einsatz, die in der Regel aus Saxophon, Trompete oder Posaune besteht.

Auch wenn Rock und Pop in einem sehr engen Verhältnis zueinander stehen, so gibt es doch den ein oder anderen Unterschied: so ist beispielsweise die Popmusik durch einen einfachen Rhythmus gekennzeichnet. Die Melodie wird bewusst sehr einfach gehalten, so dass eine eingängige Melodie entsteht, die dem Hörer nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie unterhält ihn und der Hörer bekommt das Gefühl, einen „Ohrwurm“ zu bekommen, der ihm nicht mehr aus dem Ohr geht. Ein Popsong ist außerdem sehr einfach im Aufbau gestrickt d.h. er besteht lediglich aus 2 bis 3 Strophen und einem Refrain. Doch diesen Aufbau hat der Rocksong auch und es bestehen noch mehr Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel die Besetzung der Bands kann sehr ähnlich sein, schließlich haben beide Musikstile den gleichen Ursprung, den Rock `n` Roll. Allgemein gesagt werden die Begriffe Rock und Pop nicht getrennt, da sie sich sehr ähnlich sind und eine strikte Trennung selbst von Musikexperten abgelehnt wird.

Quadratische Funktionen und Gleichungen

Binomische Formeln

1.   (a + b)² = a² + 2ab + b²

2.   (a – b)² = a² – 2ab + b²

3.   (a + b) ∙ (a – b) = a² – b²

Die praktische Bedeutung besteht im Faktorisieren!

Beispiele:

Quadratische Gleichungen lösen

Gleichungen der Art  ax² + bx + c = 0  mit a ≠ 0 heißen quadratische Gleichungen.

D = b² – 4ac   heißt Diskriminante.

D < 0   ⇒ es gibt keine Lösung der Gleichung

D = 0   ⇒ es gibt genau eine Lösung

D > 0   ⇒ es gibt zwei Lösungen:
                    Dies ist die Mitternachtsformel.

Beispiel:

In folgenden Sonderfällen ist es nicht sinnvoll, die Lösungsformel zu verwenden:

1.   b = 0          d.h. a x² + c = 0

In diesem Fall lässt sich die quadratische Gleichung in die reinquadratische Form x² = d bringen.

Beispiel: 

3×2-9=0    x2=3    x1,2=3

2.   c = 0          d.h. a x² + b x = 0

Wir klammern ax aus und erhalten  ax x+ba=0.

Beispiel: 

4×2+12x=0  4xx+3=0    x1=0 ; x2=-3

3.   x² + px + q = 0    mit p, q ϵ ℤ

Wenn es rationale Lösungen gibt, dann sind diese ganzzahlig und wir finden sie durch

Probieren, weil (x – m) ∙ (x – n) = x² – (m + n) ∙ x + m ∙ n

Beispiele: 

Quadratische Funktionen

Funktionen der Form 

heißen quadratische Funktionen; ihre Graphen nennt man Parabeln.

a > 0: Die Parabel ist nach oben geöffnet

a < 0: Die Parabel ist nach unten geöffnet

|a| < 1: Die Parabel ist weiter als die Normalparabel

|a| > 1: Die Parabel ist enger als die Normalparabel

Jede quadratische Funktion

lässt sich durch quadratische Ergänzung auf die Scheitelpunktform

mit Scheitelpunkt: S( -d / e )

bringen.

Normalparabel

Die Normalparabel hat die Funktionsgleichung:

f:xx2

Grundform und Grundeigenschaften aller Graphen von quadratischen Funktionen kann man am Graph dieser ‚einfachsten‘ quadratischen Funktion, der Normalparabel erkennen: Der Graph
• ist krummlinig[hier: steil fallend→flach fallend→flach steigend→stark steigend]
• hat genau einen Scheitelpunkt[hier:der Punkt (0/0) ist tiefster Punkt]
• ist symmetrisch zur Senkrechten durchden Scheitelpunkt[hier: symmetrisch zur y-Achse]

Stauchung, Streckung und Spiegelung an der x-Achse

Je nach Wahl des Faktors vor dem x² wird der Graph der Normalparabel folgendermaßen verändert:
• -1 < Faktor < 1: Der Graph ist gestaucht, d.h.: Der Graph ist “flacher” und “breiter” als der Graph der Normalparabel.
Beispiele hier: f1, f2.
• Faktor < 0: Spiegelung an der x-Achse. z.B.: Der Graph von f2 ist der an der x-Achse gespiegelte Graph von f1.
• Faktor < -1 oder Faktor > 1: Der Graph ist gestreckt, d.h.er ist “steiler” und ”schmaler” als der Graph der Normalparabel.
Beispiel hier: f3 .
f1:x14x2f2:x-14x2f3:x4x2

Verschiebungen in y- Richtung und in x- Richtung

Wird nach dem Quadrieren von x eine Zahl addiert [oder subtrahiert], so wird der Graph der Normalparabel um den Wert dieser Zahl nach oben [unten] verschoben, denn alle Quadrate werden um den Wert dieser Zahl größer [kleiner].

Wird nach dem Quadrieren von x eine Zahl addiert [oder subtrahiert], so wird der Graph der Normalparabel um den Wert dieser Zahl nach oben [unten] verschoben, denn alle Quadrate werden um den Wert dieser Zahl größer [kleiner].Die Verschiebung in x-Richtung erkennt man nicht direkt aus der [rechten] ausmultiplizierten Form des Terms .
  f1:xx2+3  f2:xx2-4  f3:xx-52=x2-10x+25

Scheitelpunktform

Die Scheitelpunktform  

f(x) = a⋅(x + s)² + t    ;      a, s, t ∈ℝ  a≠0

Liegt der Funktionsterm in Scheitelpunktform vor, so kann man direkt ablesen:

1. die Verschiebung der Normalparabel in x- Richtung um -s und in y- Richtung um +t.

damit ergeben sich die Koordinaten des Scheitelpunktes S: S(-s,t)

2. Stauchung, Streckung und Spiegelung an der x-Achse (je nach Wert des Faktors a)

3. die Art des Scheitelpunktes ( a>0: Hochpunkt, a< 0: Tiefpunkt)

indirekt ergibt sich daraus

4. die Anzahl und Art der Nullstellen (x-Wert(e) mit dem y-Wert 0):

  •  eine Nullstelle, wenn der Scheitelpunkt auf der x-Achse liegt,
    der Graph schneidet die x-Achse nicht, sondern die x-Achse wird berührt,
  • zwei Nullstellen, wenn der SP oberhalb [unterhalb] der x-Achse liegt und ein HP [TP] ist,
    der Graph schneidet die x-Achse zweimal.
  • keine Nullstelle sonst,

Beispiele: 

1)  f(x) = −2(x – 3)² + 4        S(3/4) ist Hochpunkt, Graph ist gestreckt, es gibt 2 Nullstellen.

2)  f(x) = 0,5(x + 2)²            S(-2/4) ist Tiefpunkt, Graph ist gestaucht, es gibt 1 Nullstelle.

3)  f(x) = −x² − 5                 S(0/-5) ist Hochpunkt, Graph ist wie Normalparabel,
                                                      es gibt keine Nullstellen.

Polynomform

Die Polynomform lautet:  f(x) = ax² + bx + c

Liegt der Funktionsterm in Polynomform vor, so kann man direkt ablesen:

1. Stauchung, Streckung und Spiegelung an der x-Achse (je nach Wert des Faktors a)

2. die Art des Scheitelpunktes ( a>0: Hochpunkt, a< 0: Tiefpunkt)

3. den y-Achsenabschnitt (y-Wert zum x-Wert 0) : Bei y=c wird die y-Achse geschnitten.

Da jede Polynomform mit der quadratischen Ergänzung in die Scheitelpunktform umgewandelt werden kann, kann man indirekt auch erschließen:

4. den x-Wert des Scheitelpunktes: -b2a

Beispiele: 

1) f(x) = −2x² + 12x – 14     gespiegelt und gestreckt, S ist Hochpunkt.
                                          y-Achsenabschnitt : -14 ,  Scheitelpunkt an der Stelle x =+3

2) fx=12×2+2x+2 gestaucht, S ist Tiefpunkt , y-Achsenabschnitt: +2,
                                                  Scheitelpunkt an der Stelle x =- 2.

Nullstellen von quadratischen Funktionen

Von besonderem Interesse sind stets die Nullstellen von Funktionen. Aus der Polynomform lässt sich nur sehr schwer oder nur in besonders einfachen Fällen etwas über die Anzahl und die Art der Nullstellen direkt ablesen. auch aus der Scheitelpunktform lassen sich die Nullstellen nicht direkt ablesen. Die Nullstellen müssen berechnet werden. (mit der Mitternachtsformel bzw. p-q-Formel)

Allgemein kann hier über Nullstellen von quadratischen Funktionen aber festgehalten werden:

Satz:

Quadratische Funktionen haben

entweder       keine Nullstelle

oder               eine Nullstelle:         das ist der x-Wert des Scheitelpunktes, das bedeutet:
                                                        der Graph berührt die x-Achse in der Nullstelle/im Scheitelpunkt

oder               zwei Nullstellen:        das bedeutet: der Graph schneidet die x-Achse zweimal,
                                                        die Nullstellen liegen symmetrisch zum x-Wert des Scheitelpunktes.

Weitere Beispiele für quadratische Funktionen:

Berechnungen zu f4:

Satzlehre

Was ist ein Satz?

Ein Satz besteht nach den meisten Definitionen aus mindestens einem Subjekt und einem Prädikat: „Ich schlafe.“

Wird dieser Satz erweitert, dann treten noch weitere Auffälligkeiten zu Tage: 

„Ich schlafe gut in meinem neuen Bett.“ 

Zum Subjekt und zum Prädikat sind noch das Modaladverbiale und das Lokaladverbiale getreten. Was beiden Beispielen gemeinsam ist, ist die Tatsache, dass das Prädikat an 2. Satzgliedstelle steht.

„Ich habe in meinem neuen Bett gut geschlafen.“ An diesem Beispiel sieht man nun, dass das Prädikat aus mehreren Teilen bestehen kann. An 2. Satzgliedstelle steht nun nur noch der finite Prädikatsteil, das Finitum. Der Rest des Prädikats wandert an das Satzende. Auch wenn man den Satz erweiterte, würde normalerweise jede Erweiterung zwischen finiten und infiniten Prädikatsteil treten: 

„Ich habe trotz starker Zahnschmerzen in meinem neuen Bett gut geschlafen.“

Um einzelnen Satzgliedern besondere Betonung widerfahren zu lassen, könnte man sie in Spitzenstellung bringen oder ausklammern: 

„Trotz starker Zahnschmerzen habe ich in meinem neuen Bett gut geschlafen.“ (Umstellung) 

„Ich habe in meinem neuen Bett gut geschlafen trotz starker Zahnschmerzen.“ (Ausklammerung) 

Satzarten

Sätze kann man unterschiedlich kategorisieren. In der gesprochenen Sprache hängt es vor allem an der Intonation, wie ein Satz aufzufassen ist: „Du musst arbeiten.“ kann eine neutrale Feststellung sein. „Du musst arbeiten!“ kann eine Aufforderung darstellen. „Du musst arbeiten?“ kann eine Frage oder eine Verwunderung zum Ausdruck bringen. In der gesprochenen Sprache herrscht dementsprechend auch eine weitgehende Freiheit in der Satzgliedstellung: „Arbeiten musst du?/!“ Von all diesen Fällen soll im Folgenden absehen werden, damit die grammatischen Grundstrukturen deutlicher zum Vorschein kommen.

Die Zweitstellung des (finiten) Prädikats(teils), des Finitums, ist typisch für den Hauptsatz. Auch Umstellungen von Satzgliedern können daran nichts ändern: 

„Trotz starker Zahnschmerzen habe ich in meinem neuen Bett gut geschlafen.“

Allein die Stellung des finiten Prädikatsteils entscheidet jedoch – abgesehen von irgendwelchen Betonungen – noch nicht über den Charakter des Satzes.

Nach gleichem Muster wird auch der Wortfragesatz (Auf diesen kann man nur mit einem vollständigen Satz, nicht mit Ja oder Nein, antworten) gebildet:

  • „Wo hast du gut geschlafen?“
  • „Wann bist du eingeschlafen?“
  • „Wer hat geschlafen?“

Anders verhält es sich mit Befehls- und Satzfragesätzen:

  • „Schlaf gut in deinem neuen Bett!“
  • „Fahr langsam!“
  • „Iss!“
  • „Schliefest du gut?“
  • „Hast du gut in deinem Bett geschlafen?“

Hier steht das Finitum in Spitzenstellung.

Auch im Hauptsatz steht das Finitum an vermeintlich erster Stelle – darüber könnte man aber streiten – wenn ihm ein Nebensatz vorangeht: „Wenn du Schmerzen hast, musst du zum Arzt gehen!“ 

Manche Grammatiken verstehen diesen Fall als Zweitstellung, da der vorangehende Konditionalsatz als Satzglied in Spitzenstellung aufgefasst werden kann.

Die dritte Möglichkeit ist die Endstellung des Finitums in Nebensätzen:

  • „Ich wünsche dir, dass du gut in deinem neuen Bett schläfst.“
  • „Ich wünsche dir, dass du gut in deinem neuen Bett geschlafen hast.“

Hier sehen wir nun, dass das Finitum an das Ende des gesamten Nebensatzes getreten ist. Selbst infinite Teile stehen vorher.

Einen Sonderfall bildet der uneingeleitete Nebensatz: „Hast du Schmerzen, musst du zum Arzt gehen.“ Dieser Nebensatz verhält sich von der Stellung des Finitums her wie ein Fragesatz.

Schließlich machen noch Sätze folgenden Typs Schwierigkeiten: „Er sagt, er habe gut geschlafen.“ Vom Hauptsatz (Er sagt) her muss es sich bei „er habe gut geschlafen“ um einen Nebensatz handeln. Gerne wird das begründet, dass dieser Satz gleichwertig ist zu einem „dass“-Satz (dass er gut geschlafen hat.) Bei längeren Passagen in indirekter Rede kann jedoch der Trägersatz (Er sagt) wegfallen, dann sind solche Sätze von der Stellung her eindeutig wie Hauptsätze zu behandeln.

Der Nebensatz

  • …dass du gut geschlafen hast.
  • …weil ich schlief
  • …der in seinem neuen Bett schlief
  • …in dem er gut schlief

Merkmale eines Nebensatzes sind an sich:

  • Er kann nicht allein stehen
  • Er wird meist von einem Relativpronomen oder Relativadverb bzw. durch eine Konjunktion eingeleitet.
  • Der finite Prädikatsteil steht am Schluss.

Nebensätze werden entweder unterschieden nach ihrer Funktion oder nach ihren Einleitungswörtern:

  • Unterscheidung zwischen Konjunktionalsatz und Relativsatz
    Die erste Unterscheidung bringt über die Erkenntnis der einleitenden Wortart hinaus nicht viel! Die Gleichsetzung von Relativsatz und Attributsatz ist nicht zulässig, da nur ca. 50% der Attributsätze auch Relativsätze sind. Ebenfalls Attributsätze: Die Tatsache, dass…; Die Frage, ob…
  • Unterscheidung zwischen Attribut- und Gliedsatz.
    Für die Funktionsbestimmung trägt die zweite Unterscheidung mehr bei. Attributsätze verhalten sich weitgehend wie einfache Attribute und dienen der Genauigkeit der Beschreibung, während Gliedsätze zur stilistischen Abwechslung und als Adverbialsätze auch zur Herstellung von Zusammenhängen und zur Erläuterungen von Gründen und Folgen dienen.
  • Uneingeleitete Nebensätze.
    Uneingeleitete Nebensätze wie Regnet es, fällt der Ausflug ins Wasser. werden zu den Nebensätzen gerechnet, weil sie in einen Konjunktionalsatz (Wenn es regnet,…) umgewandelt werden können. 

Nebensatzarten

Subjektsatz: Dass du so früh gekommen bist, freut mich. 

Akkusativobjektsatz: Er sagt, dass er gut geschlafen hat. 

Dativobjektsatz: Ich sah zu, wie der Verbrecher verhaftet wurde. 

Genitivobjektsatz: Er wurde verdächtigt, dass er die Löffel gestohlen habe. 

Präpositionalobjektsatz: Ich zweifle, ob sie die Prüfung besteht. 

Kausalsatz: Weil ich gut geschlafen habe, bin ich heute guter Laune. 

Lokalsatz: Wo die Straße nach links abknickt, müssen Sie stehen bleiben. 

Modalsatz: Indem er viel arbeitete, wurde er den Erwartungen gerecht. 

Temporalsatz: Als ich nach Hause kam, ging ich sofort ins Bett. 

Attributsatz: Die Tatsache, dass der Mann, der den Einbrecher stellte, Polizist war,… 

Satzwertige Infinitive und Partizipialkonstruktionen

Satzwertige Infinitive und Partizipialkonstruktionen stellen keine Haupt- oder Nebensätze dar, haben aber oft ähnliche Aufgaben wie ein Nebensatz. Sie können wie dieser attributiv oder als Satzglied auftreten. 

Attributiv: 

Die Hoffnung zu gewinnen…. Was für eine Hoffnung? 

Die Fähigkeit, sinngerecht vorzulesen,… Was für eine Fähigkeit?

Als Satzglied: 

Gut gespielt, ist halb gewonnen. → Wenn man gut spielt,… 

Er hoffte, das Spiel zu gewinnen. → Worauf hoffte er? (Präpositionalobjekt) 

Er kam, noch den Mantel in der Hand haltend, ins Zimmer. → Indem/Obwohl er den Mantel noch in der Hand hielt, kam er ins Zimmer. 

Satzverknüpfungen

Natürlich kann man Hauptsätze einfach nebeneinander stellen, auf die Dauer wirkt das aber eintönig: 

Das Kind ging in die Schule. Dort lernte es fleißig. Es ging schnell nach Hause. An der Ampel musste es warten. Die Ampel sprang auf Grün. Das Kind überquerte die Straße.

Eine Möglichkeit ist, die vorhandenen Sätze mit beiordnenden Konjunktionen oder Adverbien stärker zu verbinden: 

Das Kind ging in die Schule und dort lernte es fleißig. Anschließend ging es schnell nach Hause, aber an der Ampel musste es warten. Die Ampel sprang auf Grün und das Kind überquerte die Straße.

Diese Art der Verknüpfung nennt man Beiordnung oder auch Parataxe. Denn es werden die Sätze in ihrer Grundstruktur, Finitum an 2. Stelle, beibehalten. 

Auffallend ist, dass sowohl beiordnende Konjunktionen als auch Adverbien zur Satzverknüpfung dienen können. Bei Verwendung von Adverbien muss man die erste Satzgliedstelle „freiräumen“.

Das Kind ging in die Schule, um dort fleißig zu lernen. Obwohl es schnell nach Hause gehen wollte, musste es aber an der Ampel warten. Als die Ampel auf Grün sprang, überquerte das Kind die Straße. 

Diese Art des Satzbaus nennt man unterordnend oder auch hypotaktisch. Denn die Sätze werden miteinander gekoppelt, wobei ein Satz jeweils Neben-, der andere aber Hauptsatz wird. Weil man hier also viel mit Nebensätzen arbeitet, müssen auch viele Satzglieder umgestellt werden. Diese Art der Verknüpfung vermittelt jedoch auch mehr Informationen als der ursprüngliche Satz. Allerdings sind Sätze, die in Hypotaxe geschrieben sind, auch etwas schwerer zu verstehen.

Satzglieder

Subjekt

Ein SUBJEKT antwortet auf die Fragen: WER? oder WAS? 

Darauf antworten: 

  1. Ein Pronomen, Substantiv oder Numerale im Nominativ:
    Sie / Die Frauen / Zwei aßen Lachs. 
  2. Ein einfacher oder erweiterter Infinitiv, »Zu träumen ist keine Sünde«, oder eine Partizipialgruppe,
    »Gut gewettet ist halb gewonnen.« 
  3. Ein Gliedsatz: »Wer schläft, sündigt nicht.«

Zusammengesetzte Ausdrücke, wie z.B. »Ich und du«, gelten als EIN Subjekt!

Prädikat

An sich hat ein Satz nur ein Prädikat. Dieses antwortet in erster Linie auf die Fragen: »Was tut das Subjekt? Was geschieht?« Das Prädikat wird durch Verben repräsentiert. 

Was tut die Mutter? Mutter bäckt Kuchen. Ilse hat ihn aufgegessen.

Hier sieht man nun, dass das Prädikat aus zwei Teilen bestehen kann: »hat« und »aufgegessen«. 

Der finite, also bestimmte Teil ist das Wort »hat«, der infinite, also unbestimmte Prädikatsteil ist das Wort »aufgegessen«. Bei »bäckt« wie bei »hat« handelt es sich um die gebeugte Verbform, die das Prädikat bildet oder den Prädikatskern neben anderen ungebeugten oder unveränderlichen Prädikatsteilen, z.B. Infinitiven, Partizipien und Verbzusätzen, darstellt.

In »Ilse aß den Kuchen auf.« ist auf ein Verbzusatz, bzw. ein »unbestimmter Prädikatsteil«, während es sich bei »aß« wieder um den Prädikatskern, den finiten Prädikatsteil handelt.

Für die Analyse normalsprachlicher Sätze empfiehlt es sich also zwischen finitem Prädikatsteil und unbestimmtem Prädikatsteil zu unterscheiden. Nicht die Stellung des Prädikats, sondern die Stellung des finiten Prädikatteils entscheiden übrigens auch über die Satzart: 

Hast du den Kuchen aufgegessen? 

Hier sieht man unschwer, dass das Finitum in Spitzenstellung kennzeichnend für den Fragesatz ist. 

Prädikatsnomen

Das Prädikatsnomen oder Prädikativ ist ein nichtverbales Wort, das zusammen mit einem »sein«-Wort das Prädikat bildet. Meist ist es ein Substantiv bzw. ein flektiertes oder unflektiertes Adjektiv. 

Wenn das Prädikatsnomen ein Substantiv ist, kann man danach wie nach dem Subjekt mit Wer? oder Was? fragen.

Einfacher ist es, sich die Wörter sein, werden, bleiben, sich erweisen und ähnliche zu merken, auf die das Prädikatsnomen folgt. 

BEISPIELE: 

a) Udo ist SCHÖN. 

b) Er will ARZT werden. 

c) Diese Idee ist UMWERFEND. 

d) Er bleibt ein LÜGNER. 

f) Das Buch erwies sich als LADENHÜTER. 

Genitivobjekt

Ein Genitivobjekt antwortet auf die Frage WESSEN? Es ist heute aber recht selten geworden. Die meisten Substantive im Genitiv sind Genitivattribute (Das Reden der Schüler…)

Genitivobjekte können sein: 

  1. Ein Pronomen, Substantiv, Numerale im Genitiv »Ich gedenke SEINER«.
  2. Ein Gliedsatz: »Ich rühme mich nicht, dass ich noch nie etwas vergessen habe.«
  3. Ein Infinitiv mit ZU: »Er beschuldigte mich, Geld gestohlen zu haben.«

Abzufragen ist in allen drei Fällen mit „wessen?“ [gedenke ich, rühme ich mich, beschuldigt er mich] vom Verb her, nicht aber von einem Substantiv her [*wessen Reden?]. 

Dativobjekt

Ein Dativobjekt antwortet auf die Frage Wem? 

Das geschieht durch: 

  1. Ein Pronomen, Substantiv, Numerale im Dativ
    »Ich helfe dir / dem Kinde /allen /dreien.«.
  2. Einen Gliedsatz:
    »Ich sah zu, wie der Sturm nahte.« 

Akkusativobjekt

Ein Akkusativobjekt antwortet auf die Fragen WEN? oder WAS? z. B. durch:

  1. Ein Pronomen, Substantiv, Numerale im Akkusativ
    »Ich sehe zwei / dich / Bäume«. 
  2. Einen Infinitiv mit „zu“:
    »Er versprach, das Rauchen aufzuhören.« 
  3. Einen Gliedsatz. Beliebt sind »dass«-Sätze,
    z.B. »Er sagt, dass er gern reite.«
    Aber auch: »Sie meint, er reite gern.«

Präpositionalobjekt

Ein Präpositionalobjekt kann repräsentiert werden durch einen präpositionalen Ausdruck, einen Gliedsatz, einen Infinitiv mit „zu“, ein Pronominaladverb. 

Das Präpositionalobjekt lässt sich vom Verb her nur mit seiner Präposition erfragen, z.B. 

»Auf wen / worauf? hoffst du?« 

Der Akkusativ von »wen« spielt keine Rolle, denn er hängt von »auf« und nicht von »hoffen« ab. Die Antwort ist aber auch nicht »lokal« zu verstehen, hat also nichts mit einem Adverbiale zu tun! 

Beispiele:

  • Ich hoffe auf einen warmen Sommer.
  • Ich warte auf den Freund.
  • Ida passt auf ihre Schwester auf.
  • Udo bricht in Tränen aus.
  • Er fragt nach dem Befinden.
  • Ich las nur Gutes über diesen Film.
  • Ich hoffe, dass du gut nach Hause kommst.
  • Er hoffte, die Prüfung zu bestehen.
  • Er zweifelte, ob sie es ehrlich meinte.

Zur Unterscheidung zwischen Adverbiale und Präpositionalobjekt:

1. Beispiel: Ich zweifle an deiner Ehrlichkeit

  • a) Ich zweifle *wo? *wohin? *warum? [Unpassend!]
  • b) Ist hier etwas Örtliches oder Kausales gemeint? [Nein!]
  • c) Ersetzbarkeit: *Ich zweifle dort? dahin? deshalb? [Unpassend!]
  • d) Test: Ich zweifle woran / an was? [Passend!]

Die Präposition „an“, welche schon im Beispielsatz vorkam, lässt sich nicht vermeiden! 

Es liegt vor also ein Präpositionalobjekt vor!

2. Beispiel: Ich schreibe die Sätze an die Tafel.

  • a) Ich schreibe *woran? *an wen? [Unpassend!]
  • b) Ersatz: Ich schreibe die Sätze *daran. [Unpassend!]
  • c) Ist hier etwas Örtliches gemeint? [Ja!]
  • d) Ersatz: Ich schreibe die Sätze dorthin / dahin / in das Heft / auf die Bank ! [Passend!]
  • e) Test: Wohin schreibe ich die Sätze? [Passend!]

Das Wörtchen „an“ lässt sich vermeiden, ein einfaches Fragewort genügt. 

Es liegt also ein [Lokal-]Adverbiale vor! Hingegen liegt wiederum ein Präpositionalobjekt vor,  wenn es heißt: Er schrieb einen Brief an den Direktor. 

Kausaladverbiale

Das Kausaladverbiale antwortet auf Fragen wie warum?, wozu?, womit?, unter welcher Bedingung? 

Wie man der angegebenen Fragereihe entnehmen kann, wir hier der Begriff „kausal“ im weitesten Sinn als „begründend“ aufgefasst. 

Als Untergliederung könnte man weiter differenzieren in:

  • kausal im engeren Sinne: warum?, weshalb? Darum, aus diesem Grunde…
  • konditional: unter welcher Bedingung? Unter diesen Umständen; Wenn du das machst,…
  • konsekutiv: mit welcher Folge? …,so dass ich schreien könnte;
  • final: wozu?, in welcher Absicht? Zur Erholung, damit wir uns erholen könnten,…
  • konzessiv: trotz welchen Umstandes? Obwohl es regnete, trotz des Regens…
  • instrumental: womit?, wodurch? Mit einem Hammer, durch Gewalt…

Allgemeine Beispiele zu begründenden Angaben: 

Das Kausaladverbiale kann repräsentiert werden durch ein Adverb, einen präpositionalen Ausdruck oder durch Gliedsätze oder satzwertige Konstruktionen. 

Mit den Zähnen klappert Udo, weil er friert. 

Wenn man friert, muss man ins Warme. Auch ein Gliedsatz ist also als Kausaladverbiale möglich. 

Udo rennt, um nach Hause zu kommen. Hier ist ein erweiterter Infinitiv mit „zu“ die Kausaladverbiale. 

Daher warten alle vergeblich auf ihn. 

Lokaladverbiale

Das Lokaladverbiale antwortet auf Fragen wie wo?, wohin?, woher? in der Form:

  • Eines Adverbs: »DORT« 
  • Eines präpositionalen Ausdrucks: »AUF DEM TISCH« 
  • Eines Gliedsatzes »WOHIN DU GEHST, gehe ich auch.« 

Modaladverbiale

Das Modaladverbiale antwortet im weitesten Sinn auf die Frage wie?, 

also auch auf die Fragen wie viel?, wie sehr?, mit wem? / ohne wen?, woraus?. 

Hierzu werden von vielen auch die meisten so genannten Prädikatsnomen gerechnet!

Das Modaladverbiale wird repräsentiert durch Adjektive, Adverbien, präpositionale Ausdrücke, Substantive, Gliedsätze.

Beispiele:

  • Ida singt leise.
  • Udo ist schön.
  • Das Bein ist aus Holz.
  • Ohne Eltern verreist er gern.
  • Er rannte, als ob er Flügel hätte!
  • Bei Satzverneinung: Er liebt sie nicht. Vergleiche dazu: Er liebt sie sehr.

Temporaladverbiale

Das Temporaladverbiale antwortet auf Fragen wie wann?, wie lange? bis wann?. 

Das Temporaladverbiale kann repräsentiert werden durch ein Adjektiv, ein Adverb, ein Substantiv im Akkusativ oder Genitiv, einen präpositionalen Ausdruck, einen Gliedsatz. 

Beispiele:

  • Abends ging er ins Bett und schlief bis zum nächsten Morgen.
  • Seit langem hatte er das nicht getan.
  • Als es läutete, schlief er schon.
  • Es dauerte lange, bis er öffnete.
  • Der Besuch blieb drei Stunden. (Akkusativ!)
  • Nächsten Morgen war er hellwach. (Akkusativ!)
  • Des Morgens frühstückte er ausführlich. (Genitiv!)

Kein Satzglied

Normalerweise ist »kein Satzglied« natürlich kein Satzglied. Beim Untersuchen normalsprachlicher Sätze jedoch ist es notwendig, auch Nicht-Satzglieder als solche zu kennzeichnen. 

Kein-Satzglied, aber auch kein Attribut: 

Dazu gehören alle Konjunktionen, z.B. und, wie, weil und die Interjektionen. 

Weder beiordnende bzw. Hauptsatz- noch Nebensatzkonjunktionen sind Satzglieder. 

Aber Nebensätze stehen meist selbst in der Funktion eines Satzglied oder eines Attributs. 

»Und« u.Ä. gilt aber oft nur zwischen (Teil-)Sätzen als »kein Satzglied«, nicht jedoch bei Aufzählungen! 

Beispiel: »Franz, Peter und Anna« = Subjekt! 

»Die Ampel sprang auf Grün und ich überquerte die Straße.« = Kein Satzglied! 

Gliedsätze

Gliedsätze heißen Gliedsätze, weil sie ein Satzglied ersetzen bzw. seine Aufgabe erfüllen. Gliedsätze können in der Regel relativ frei verschoben und durch einfache Satzglieder ersetzt werden.

Als er seine Pflichten erfüllt hatte, ging er ins Kino <-> Nach Erfüllung seiner Pflichten ging er ins Kino. 

»Gliedsatz« ist also ein Unterbegriff zu Nebensatz und unterscheidet sich vom Attributsatz dadurch, dass er auch vom Prädikat (des Hauptsatzes) her abfragbar ist. 

Beispiel: »Wer im Unterricht nicht schläft, weiß, wenn er nach Hause gekommen ist, dass er nur Deutsch lernen muss.« 

Dieser Satz hat wie der folgende die Satzgliedstruktur: 

Subjekt – Prädikat – Temporaladverbiale – Akkusativobjekt 

»Der aufmerksame Schüler | kennt | am Nachmittag | seine Pflichten.«

Attributsformen

Ein Attribut ist kein Satzglied, sondern immer nur Satzgliedteil. Man könnte es auch als Untersatzglied bezeichnen. Attribute sind nähere Bestimmungen, die auf die Frage was für ein? antworten. 

Beispiele:

  • Adjektivisches Attribut: Der gute Mann…
  • Adverbielles Attribut: Der Baum dort… Das Fest heute… sehr gut
  • Genitivattribut: Das Haus des Vaters… Das Zimmer der Klasse 7D

Hier ist nun große Vorsicht angebracht: Man darf die sehr häufigen Genitivattribute nicht mit den sehr seltenen Genitivobjekten verwechseln: Die Genitivattribute lassen sich nicht vom Prädikat her abfragen! 

»Das Haus des Vaters brennt.« Man kann nicht fragen: *»Wessen brennt?« 

sondern nur, »was brennt?« – »Das Haus« Jetzt kann man allerdings weiterfragen: »Was für ein Haus?« und erhält als mögliche Antworten: »dort«, »des Vaters«, »der Klasse 7D«.

  • Präpositionales Attribut: Autos zum Verschrotten… Spenden für die Armen sind …
  • Attributsätze: Die Frage, ob sie verliebt ist… Der Mann, der gerade wegläuft,…
  • Infinitive: Die Fähigkeit, sinngerecht vorzulesen,…
  • An sich sind sogar Artikel immer Attribut, man kennzeichnet sie oft jedoch nicht als solche.
  • Auch die nachgestellten näheren Bestimmungen, Appositionen, werden zu den Attributen gerechnet: Gutenberg, der Erfinder des Buchdrucks,… Der November, nass und kalt, …

Abschließendes Beispiel mit Attributhäufung: 

Das neue (Adjektivattribut) Haus des Kaufmanns Baldeweg (Genitivattribut) in der Schlossstraße (präpositionales Attribut), das dieser erst kürzlich erworben hat (attributiver Relativsatz), ist abgebrannt.

Rechtschreibung

das oder dass

„das“ (Artikel oder Pronomen) kann ersetzt werden durch „dieses“ „jenes“, oder „welches“. 

Das „a“ wird meist lang gesprochen.

„dass“ (Konjunktion) lässt sich nicht durch ein Hilfswort ersetzen und leitet Nebensätze ein. 

Das „a“ wird immer kurz gesprochen.

Beide Wörter hintereinander kommen nur in dieser Abfolge vor: … dass das …

Das „s“ bei „das“ muss einfach bleiben, kannst du dafür „dieses“, „jenes“, „welches“ schreiben.

den oder denn

Diese beiden Wörter werden oft verwechselt. 

„Den“ kann in zwei Formen auftreten:

  1. „den“ ist ein bestimmter Artikel im Akkusativ Singular:
    männlich: den Mann und im Dativ Plural,
    männlich, weiblich und sächlich: den Männern, den Frauen, den Kindern
     
  2. „den“ kann auch als Relativpronomen verwendet werden:
    Ein Freund, den ich heute traf, ist lange Zeit krank gewesen.

„Denn“ (Doppelkonsonant nach kurzem Vokal) ist eine Konjunktion und leitet oft eine Begründung ein:
Nora schlief während der Fahrt, denn sie war sehr müde.

end oder ent

„end“

Alle Wörter, die vom Wort Ende abgeleitet werden können, werden mit „d“ geschrieben,
Meistens wird die Silbe „end“ mit der Vorsilbe „ent“ verwechselt.

Beispiele: endgültig, Endstation, endlos, verenden, Lebensende

Rechtschreibregel:
Wörter der Wortfamilie „Ende“ schreibt man mit „d“. 

„ent-„

Die Vorsilbe „ent-“ bedeutet weg, fort oder heraus
Meistens wird die Vorsilbe „ent-“ mit der Silbe „end“ verwechselt.

z.B.: entfallen, entkommen, entlaufen, entbehren, entgehen, entgleisen, enthaupten, entlang, entlassen, entleeren, entlehnen, entreißen, entschließen, entziffern

Rechtschreibregel:
Die Vorsilbe „ent-“ wird mit „t“ geschrieben.

i oder ie

Rechtschreibregel:
Der lang gesprochene I-Laut wird meist als „ie“ geschrieben.

Wenn du unsicher bist, überlege, ob das Wort von einem Nomen mit „ie“ abgeleitet ist:
Riese – riesig; Gier – gierig; Ziel – zielen; …

Viele abgeleitete Verben enden auf „–ieren“,
z.B. die Probe – probieren; das Diktat – diktieren; das Training – trainieren; die Sorte – sortieren; die Musik – musizieren; der Marsch – marschieren; …

Manchmal gibt es beide Varianten mit verschiedenen Bedeutungen:
Fieber – Fiber – Viper; Lied – Lid; Miene – Mine; Stiel – Stil; wieder – wider

war oder wahr

„war“ ist das Präteritum (die Mitvergangenheit) des Verbs (Zeitwortes) „sein“ (ich bin, er ist, …). Es wird ohne „h“ geschrieben!

Rechtschreibregel: 

Der Vokal wird lang gesprochen, aber nicht durch ein „h“ gekennzeichnet!

Wörter mit einem gleichen Rechtschreibproblem heißen: Bar, klar, Schar, Star, wunderbar

„wahr“
Wörter mit „wahr“ stehen in Verwandtschaft zu „wahr“ und „Wahrheit“.

Rechtschreibregel: „Wahrscheinlich“ wird mit einem „Dehnungs-h“ geschrieben.

Wörter mit einem gleichen Rechtschreibproblem heißen:
wahrhaft, wahrlich, Wahrscheinlichkeit, unwahrscheinlich, Wahrnehmung

s, ss oder ß

Der S-Laut kann so geschrieben werden:

1. als „s“ wie in lesen, bis (im Wortinneren: stimmhaft, weich; am Wortende: stimmlos, scharf)

2. als „ss“ wie in Wasser, wissen (stimmlos, scharf)

3. als „ß“ wie in Fuß, grüßt (stimmlos, scharf)

Rechtschreibregel:  Der stimmlose, scharfe S-Laut wird nach kurzem Selbstlaut oder Umlaut als „ss“ geschrieben.

Achtung: Nach einem kurzgesprochenen Vokal kann auch ein einfaches „s“ folgen: bis, du bist

Schärfungen z – tz – zz

Regel:

– Nach kurz gesprochenenm Vokal schreibt man ein tz.

– Nach Zwielauten (au, ei, eu) kommt nie ein tz

– Nach Mitlauten (Konsonanten) kommt kein tz

getrennt oder zusammen?

Ein Adjektiv und ein Verb werden in der Regel getrennt voneinander geschrieben

(gesund bleiben, fort kommen). 

In manchen Fällen ist auch Zusammenschreibung möglich (klein schneiden, kleinschneiden).

Die Wortverbindung muss jedoch zusammengeschrieben werden,

wenn sie eine „übertragene“ Bedeutung hat:

kaltstellen (= jdn. ausschalten), richtigstellen (= berichtigen), 

schwarzfahren (= ohne gültigen Fahrschein fahren).

Groß- und Kleinschreibung

Groß- und Kleinschreibung bei Adjektiven

Adjektive werden zu Nomen und dann großgeschrieben, wenn 

  • ein Artikel davor steht:
    z.B.: die Kluge, der Tapfere, ein Armer und ein Reicher, …
  • ein Pronomen davor steht:
    z.B.: sein Bestes, unser Jüngster, euer Möglichstes, …
  • unbestimmtes Zahlwort (Numerale) davor steht:
    Die (wichtigsten) „Zauberwörter“ heißen:
    alles, allerlei, etwas, manches, mancherlei, nichts, viel, wenig.

    z.B.: alles Gute, allerlei Nützliches, etwas Leichtes, manches Unterhaltsame, mancherlei Neues, nichts Aufregendes, viel Interessantes, wenig Süßes, … 

Achtung!
Zwischen Artikel bzw. Pronomen und nominal gebrauchtem Adjektiv können andere Wörter stehen: 

z.B.: Das wirklich Wertvolle war bereits ausverkauft!  

bzw. Er ballte seine verletzte Rechte zu einer Faust!  …

Rock und Pop Musik

Die Geschichte des Rock & Pop

Es ist oftmals ziemlich verwirrend, welche Musikarten als Rock- und welche als Popmusik zu bezeichnen sind. Vom Wortsinn her könnte es eigentlich klar scheinen:

„Pop“ ist die Abkürzung von „popular“ und würde also alle Musik meinen, die beliebt ist und von den Hörern geschätzt wird. Damit neue Musiktitel eine solche Popularität erlangen, müssen sie massenhaft produziert und verbreitet werden.

„Rock“ ist die Abkürzung von „Rock`n`Roll“ und stände also für alle im Rock `n`Roll wurzelnde Musik und für ihn selbst. Ursprünglich war das eine Musik der Jugendlichen, Ausdruck ihres Lebensgefühls und ihrer Erfahrungen.

In Wirklichkeit werden die beiden Begriffe unschärfer und auch anders verwendet, Denn was sich heute Rockmusik nennt, lebt zum Teil aus ganz anderen Einflüssen als dem Rock `n` Roll. Und oft wird Rockmusik der Popmusik gegenübergestellt – mit höherem Anspruch. Dann ist Popmusik nicht Sammelbezeichnung für alle zeitgenössischen Formen populärer Musik, sondern auch nur eine dieser Formen – zwischen Rock und Schlager.

Wichtige Vertreter der Rock – und Popmusik sind: Michael Jackson, Phil Collins und in den 90ern eine der berühmtesten Boybands überhaupt, die Backstreet Boys.

Eine Rockband besteht in der Regel aus elektrischen oder akustischen Gitarren, einem E-Bass, einem Schlagzeug und einem Klavier oder Keyboard. Manchmal wird auch eine Orgel, die sogenannte Hammondorgerl, gebraucht, um die Melodie zu unterstützen. Außerdem kommt unter Umständen eine Bläsergruppe zum Einsatz, die in der Regel aus Saxophon, Trompete oder Posaune besteht.

Auch wenn Rock und Pop in einem sehr engen Verhältnis zueinander stehen, so gibt es doch den ein oder anderen Unterschied: so ist beispielsweise die Popmusik durch einen einfachen Rhythmus gekennzeichnet. Die Melodie wird bewusst sehr einfach gehalten, so dass eine eingängige Melodie entsteht, die dem Hörer nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie unterhält ihn und der Hörer bekommt das Gefühl, einen „Ohrwurm“ zu bekommen, der ihm nicht mehr aus dem Ohr geht. Ein Popsong ist außerdem sehr einfach im Aufbau gestrickt d.h. er besteht lediglich aus 2 bis 3 Strophen und einem Refrain. Doch diesen Aufbau hat der Rocksong auch und es bestehen noch mehr Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel die Besetzung der Bands kann sehr ähnlich sein, schließlich haben beide Musikstile den gleichen Ursprung, den Rock `n` Roll. Allgemein gesagt werden die Begriffe Rock und Pop nicht getrennt, da sie sich sehr ähnlich sind und eine strikte Trennung selbst von Musikexperten abgelehnt wird. 

Andere Zahlensysteme

Einführung in die Zahlensysteme

Seit Anbeginn der Menschheit musste diese zählen. Allerdings waren sie sich nicht immer darüber im klaren, dass sie zählen, da der Begriff der Zahl und damit des Zählens noch nicht vorhanden war. Warum mussten nun unsere Vorfahren in der Steinzeit zählen? 

Nachdem die Menschen anfingen Vieh (Kühe, Ziegen, Schafe) zu züchten, mussten die Tiere auch auf ihre Weiden gebracht werden. Der Hirte musste natürlich dabei aufpassen, dass er am Abend genauso viele Tiere wieder zurückbrachte wie er am Morgen aus dem Stall geholt hatte. Er merkte sich die Anzahl durch die entsprechenden Stelle am Körper.

Bei mehr als 33 Tieren konnte er nicht mehr alleine zählen. Allerdings konnter er dann seine Gehilfen bitten mit ihm zusammen zu zählen. Dabei zählte der erste nur die Einer, der zweite die Zehner und der Dritte die Hunderter. Wenn nun beispielsweise der 1. Zähler 9 Finger oben hatte, aber noch ein Tier kam, so sagte er seinem linken Nachbarn, dass dieser einen Finger hoch nehmen sollte. Der Erste nahm all seine Finger runter. Beim elften Tier nahm der erste wieder einen Finger hoch. Die drei Zähler hatten also bis 11 gezählt, in dem sie die Zahlen in Summen zerlegt haben: 0*100 + 1*10 + 1*1 = 11. Die Bedeutung des Zählers und seiner Finger hing somit von der Stelle ab, an der er saß. Daher spricht man von einem Stellenwertsystem. 

Dualsystem

Der Strom mit dem ein Computer rechnet bzw. mit dem dieser gesteuert wird kann nur „fließen“ oder „nicht fließen“. Es reichen somit zwei Symbole, um jeweils einen der beiden Zustände zu symbolisieren: 0 und 1. Das Zahlensystem, welches mit den Ziffern 0 und 1 auskommt, ist das Zweier-System bzw. das Dual-System.

Um sich dies zu verdeutlichen, kann man sich Außerirdische mit nur einer Hand und auch nur mit einem Finger vorstellen. Diese Außerirdischen könnte man Bit nennen. Entweder hebt er den Finger (1) oder der Finger ist unten (0). Möchte er weiter zählen, so braucht der Außerirdische einen Freund (dieser hat insgesamt auch nur einen Finger), der die zwei zählt. Und so weiter.

Dieser grundlegende Zusammenhang schlägt sich auch insofern nieder, als das die kleinste Information mit der ein Computer etwas anfangen kann ein Bit ist.

Um alle wichtigen Zeichen die wir kennen in einem Computern zu speichern braucht man somit 8 Bit. Diese 8 Außerirdischen bilden dann eine Gruppe, die man Byte nennt.

Mit Hilfe von 8 Bit oder 1 Byte lassen sich 255 verschiedene Zeichen zählen. Diese braucht man tatsächlich, wie man sich schnell überlegen kann: 26 Groß- und 26 Kleinbuchstaben, 3 kleine und 3 große Umlaute, ein scharfes ß, ungefähr 30 Symbole (€, +, !, usw.), 10 Ziffern. Dann folgen ländertypische Erweiterungen: Zeichen und Symbole, dies es beispielsweise nur in Griechenland, Türkei, Frankreich usw. gibt.

Damit keine Verwirrung entsteht, sind die Zeichen 0-31 Sonderzeichen, 32 das Leerzeichen, 33-127 unser lateinisches Alphabet. Erst anschließend folgen die bereits erwähnten ländertypischen Zeichen und Symbole. 

Eine wichtige Aufgabe, speziell wenn man sich mit Computern beschäftigt, ist die Umrechnung von einem Zahlensystem in eine anderes.

Dezember (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im Dezember lernen.
Lerne jetzt mit der beliebten Lernanwendung Schlaukopf!

Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Dezember) wissen musst.

1.1 Selbstlaute (Vokale)

Blase, Sich Unterhalten, Sprechblase

Wie du bereits gelernt hast besteht das deutsche Alphabet auf 26 Buchstaben. Fünf dieser Buchstaben sind Vokale. Vokale werden auch Selbstlaute genannt. Zu den Selbstlauten gehören die Buchstaben a, e, i, o und u.
Wenn man sie ausspricht, klingen Vokale für sich selbst. sie brauchen also, anders als die Konsonanten, keinen anderen Buchstaben mehr um zu klingen.
Vokale können kurz und lang gesprochen werden. Ein Vokal wird immer dann kurz gesprochen, wenn auf einen Vokal zwei oder mehrere Konsonanten folgen (Torte, Held, Geld). Manchmal steht nach einem kurzen Vokal auch ein Doppelkonsonant (zum Beispiel Kissen, wissen, Lippe, Tipp). Folgt auf einen Vokal nur ein einziger Vokal oder Konsonant handelt es sich um einen lang gesprochenen Vokal (Teich, Telefon).
Spricht man einen Vokal lang so sagt man auch er ist „gedehnt“. Diese Dehnung kann unterschiedlich dargestellt werden. Wird ein „i“ lang gesprochen, so schreibt man ein „ie“ um ein langes „i“ zu erzeugen. Eine andere Möglichkeit ist den Vokal zu doppeln (Moos, Tee, Klee). Manchmal steht hinter einem Vokal auch ein „h“. Dies wird als Dehnungs-h bezeichnet. Auch in diesem Fall wird der Vokal lang gesprochen.

Merke: Es gibt fünf Vokale: a, e, i, o und u.

1.2 Mitlaute (Konsonanten)

Alle Buchstaben des Alphabets, außer den Vokalen, sind Mitlaute. Mitlaute werden auch Konsonanzen genannt. Sie klingen nicht selbst, sondern nur zusammen mit einem Vokal. Man unterscheidet einfache und doppelte Konsonanten.

Merke: Alle Buchstaben die keine Vokale sind, nennt man Konsonanten.

Es gibt also viel mehr Konsonanten als Vokale im Alphabet. Der Buchstabe ß gehört übrigens auch zu den Konsonanten.

1.3 Doppelte Mitlaute (Doppelkonsonanten)

Bett, Schlafzimmer, Etagenbett, Wohnheim

Nach einem kurzen Vokal können auch zwei gleiche Mitlaute stehen (Doppelkonsonanten).
Sie bestehen aus zwei aufeinanderfolgenden Konsonanten. Steht ein Vokal vor einem Doppelkonsonanten so wird er kurz gesprochen zum Beispiel wird das „o“ in Sonne kurz gesprochen. Nach einem kurzen Vokal steht ein Konsonant nur selten allein, doch es gibt einige Ausnahmen wie zum Beispiel die Wörter „hat“, „ist“ oder „mit“. Hier steht nach dem kurzen Vokal kein Doppelkonsonant. Diese Ausnahmen musst du auswendig lernen. Steht nach dem kurzen Vokal ein „k“ oder „z“ dann schreibt man keinen Doppelkonsonanten, sondern ein ck oder tz.

Typische Doppelkonsonanten sind:
ss (Wasser, Tasse, nass),
nn (Sonne, Tanne, Wanne)
ll (Ball, Kralle, Qualle)
tt (bitter, Gitter, Mitte)
pp (Lippe, Suppe, Puppe)
bb (krabbeln, Krabbe, Robbe)

Beachte: Doppelkonsonanten trennt man immer zwischen den beiden gleichen Konsonanten. Zum Beispiel: Mit-te, Bet-ten.

Die Buchstaben„k“ und „z“ werden nicht verdoppelt. Es wird sttadessen ein „ck“ oder „tz“ geschrieben.  

Die Themen in Deutsch werden nicht von allen Klassen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Dezember) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/dezember

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/das-abc-2-klasse/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Vokale Video“
„Umlaute Video“
„Konsonanten Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Einen Selbstlaut von einem Mitlaut und einem Umlaut unterscheiden können.
  • Wissen welche Buchstaben Selbstlaute bzw. Vokale sind.
  • Die Umlaute kennen und sie in einem Wort anstreichen können.
  • Doppelte Mitlaute erkennen und wissen wann in einem Wort ein doppelter Mitlaut steht.

November (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im November lernen.
Lerne jetzt mit der beliebten Lernanwendung Schlaukopf!

Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im November) wissen musst.

1.1 Nomen

Green tall plant in its pot

In der Grundschule lernst du unterschiedliche Wortarten zu unterscheiden. Drei der wichtigsten Wortarten sind die Nomen (Namenwörter), die Verben (Tunwörter) und Adjektive (Wiewörter). Nomen werden im Gegensatz zu Verben und Adjektiven immer groß geschrieben.


Die Nomen
Nomen werden auch Namenwörter, Substantive oder Hauptwörter genannt. Namenwörter werden immer groß geschrieben. Sie bezeichnen Lebewesen (wie Menschen, Tiere und Pflanzen), Dinge und Namen (bzw. Eigennamen). Möchte man wissen ob es sich bei einem Wort um ein Nomen handelt, so macht man die Probe mit dem Begleiter. Das bedeutet man schaut sich an, ob man die Begleiter „der“, „die“ oder „das“ vor das Wort setzen kann. Zu jedem Nomen gibt es nämlich auch einen Begleiter. In ihrer Grundform stehen Nomen immer in der Einzahl (Singular).

Du solltest üben, Nomen in einem Text zu erkennen. Dies ist meist einfach, da Nomen ja immer groß geschrieben werden. Anders verhält es sich, wenn du einen Text bekommst in dem alles klein geschrieben wurde. Sollst du nun die Nomen finden, dann hilft dir die Begleiterprobe.

Merke: Nomen gehören zu den Wortarten und werden immer groß geschrieben. Sie bezeichnen Lebewesen, Dinge und Namen.

1.2 Einzahl und Mehrzahl

Äpfel, Obst, Lebensmittel, Rote Äpfel

Wie du oben bereits gehört hast stehen Namenwörter in ihrer Grundform immer in der Einzahl (Singular). Die Einzahl gibt an, dass ein Lebewesen oder Ding nur einmal vorhanden ist. Möchte man ausdrücken, dass ein Ding mehrmals vorhanden ist, so muss man es in die Mehrzahl setzen. Dabei wird eine Endung an das Nomen angehängt. Es gibt verschiedene Endungen um eine Plural zu bilden. Beispiele sind e- (zum Beispiel: das Spiel – viele Spiele), -n (die Torte – viele Torten), -s (der Radiergummi – viele Radiergummis) oder -er (das Bild – viele Bilder). Manchmal bleibt das Wort in der Mehrzahl auch gleich zum Beispiel das Glück und viel Glück. Im Deutschen gibt es viele Ausnahmen. Deshalb sollte man sich zu einem Namenwort auch immer gleich die Pluralform merken.

Merke: Nomen haben eine Pluralform bei der entweder eine Endung an das Wort in der Einzahl angehängt wird oder das Wort gleichbleibt.

Es werden nicht von allen Klassen die Themen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im November) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/november

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/namenw%C3%B6rter/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Wortarten Video“
„Nomen Video“
„Einzahl Mehrzahl Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Verschiedene Wortarten kennen.
  • Wissen was ein Nomen ist und dass man es groß schreibt.
  • Die Begleiter Probe anwenden können und wissen, dass einem Nomen ein Begleiter vorangestellt werden kann.
  • Einzahl und Mehrzahl unterscheiden können.
  • Wissen wie man aus der Einzahl die Mehrzahl bildet und umgekehrt.

Oktober (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im Oktober lernen.
Lerne jetzt mit der beliebten Lernanwendung Schlaukopf!

Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Oktober) wissen musst.

1.1 Das Alphabet

ABC

Das Alphabet umfasst in der deutschen Sprache 26 Buchstaben von A bis Z. Außerdem gehören die drei Umlaute ä, ö und ü und das ß dazu.
Es ist nicht nur wichtig die Buchstaben des Alphabets passiv in einem Wort oder Text erkennen zu können, sondern die Reihenfolge der Buchstaben muss aktiv gelernt werden. Wichtig ist dies vor allem deshalb, weil Register in Büchern, Lexika oder Wörterbüchern in alphabetischer Reihenfolge geordnet sind. Nur wenn man das Alphabet in der richtigen Reihenfolge kennt und Wörter nach dem Alphabet ordnen kann, ist es möglich solche Register zu benutzen. Das Alphabet ist außerdem Grundlage zum Erlernen von Lesen und Schreiben.
Im Gegensatz zum Alphabeten der lesen und schreiben kann ist ein Analphabet jemand der weder lesen noch schreiben kann und somit das Alphabet nicht beherrscht. Wenn du das Alphabet üben möchtest gibt es gute Lieder mit denen man sich die Reihenfolge leicht merken kann. Ansonsten kannst du dir das ABC auch aufsagen und so lange wiederholen bis du es sicher auswendig kannst.

1.2 Wörter nach dem Alphabet ordnen

Wie bereits oben beschrieben, ist es wichtig, dass man Wörter in alphabetischer Reihenfolge ordnen kann. Dies hilft dir später auch Dinge im Lexikon nachzuschlagen oder Wörter in einem Verzeichnis zu finden.

Das Sortieren von Wörter nach dem ABC erfolgt nach ihren Anfangsbuchstaben. Sind die Anfangsbuchstaben gleich, so schaut man sich den zweiten Buchstaben des Wortes an. Ist auch dieser gleich, so vergleicht man den dritten Buchstaben und so weiter.
Hast du eine Reihe von Wörtern vor dir, die du alphabetisch ordnen sollst, dann sage dir das Alphabet auf. Immer wenn ein Wort mit passendem Anfangsbuchstaben vorkommt, markiere es mit einer kleinen Zahl. Beginne dabei mit der eins. Hast du alle Wörter mit fortlaufenden Zahlen markiert, dann kannst du sie anschließend in der richtigen Reihenfolge aufschreiben.

Merke: Haben zwei Wörter denselben Anfangsbuchstaben, dann richtet sich die Reihenfolge nach dem zweiten Buchstaben. Haben sie auch einen gleichen zweiten Buchstaben nach dem dritten Buchstaben usw.

Du wirst sehen, wenn du eine Weile übst, dann wird dir der Umgang mit dem ABC nicht mehr schwerfallen.

Es werden nicht von allen Klassen die Themen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Oktober) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/oktober

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/das-abc-2-klasse/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Alphabet Video“
„Alphabet Lied“
„Wörter alphabetisch ordnen Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Das Alphabet kennen und in der richtigen Reihenfolge aufsagen können.
  • Wörter nach dem Alphabet ordnen können.
  • Einen Begriff oder ein Wort in einem Wörterbuch oder Lexikon nachschlagen können.

September (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im September lernen.
Lerne jetzt mit der beliebten Lernanwendung Schlaukopf!

Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im September) wissen musst.

1.1 Silben

Silben sind die Einzelteile aus denen Wörter aufgebaut sind. Jedes Wort ist aus mindestens einer Silbe zusammengesetzt. Manche Werte haben nur eine Silbe (zum Beispiel „rot“) andere dagegen haben zwei („Au-to“) oder mehrere Silben (Tas-ta-tur). Jede Silbe besitzt einen Silbenkern. Dieser Silbenkern besitzt einen Vokal also a,e,i,o und u, einen Umlaut ä,ö oder ü oder einen Zwielaut ei, eu, au oder äu. Eine Silbe kann unterschiedlich viele Konsonanten beinhalten.

Merke: Eine Silbe besteht nicht nur aus Konsonanten. Sie besitzt immer einen Silbenkern welcher einen Umlaut Vokal oder Zwielaut enthält.

Die Silbentrennung braucht man um längere Wörter mit einem Bindestrich zu trennen. Zum Beispiel wenn ein Wort nicht mehr auf eine Zeile passt. Um das Silbentrennen zu üben kannst du das Wort klatschen. Dadurch erkennst du einfach wie viele Silben ein Wort besitzt. Einzelne Vokale die am Anfang oder Ende eine Silbe stehen werden nicht abgetrennt. Sie stehen also nicht einzeln. Stehen zwei Konsonanten hintereinander zum Beispiel zwei s oder l, so wird zwischen diesen Konsonanten getrennt. Ebenso trennt man zwischen tz und st. Zwielaute dagegen werden nicht getrennt, genau so wenig ck, ch oder sch. Besteht ein längeres Wort aus Teilwörtern, so kann man dieses zuerst in die Einzelwörter und danach in die Silben trennen. Hast du eine Weile geübt wird dir das Trennen der Silben leichtfallen. Vor allem bei längeren Worten die nicht vollständig auf eine Zeile passen, ist das Trennen der Silben mit einem Bindestrich sehr hilfreich.

1.2 Reime

Scroll

In der Grundschule lernt man Reime beziehungsweise Reimwörter kennen. Dabei lernt man zu einem bestimmten Wort ein Reimwort zu finden. Genauer gesagt geht es bei beim Reimen um den Gleichklang des letzten betonten Vokals und der sich anschließenden Laute.
Reimwörter begegnen uns in vielen täglichen Situationen zum Beispiel in Kinderspielen und Kinderreime (Ene, meine, muh raus bist du!), in der Lyrik, beim Erlernen von Gedichten, in Sprüchen (Ohne Moos nix los.), in Sprichwörtern oder auch in der Werbung (Einmal hin alles drin.).
Im weitesten Sinne sind Reime also Wörter die ähnlich klingen. Durch das Reimen soll versucht werden die Sprachkompetenz der Kinder zu trainieren, Ihr Verständnis für unterschiedliche Laute und Silben zu bilden und kreatives Denken anzuregen. Außerdem wird der Wortschatz durch das Reimen erweitert und natürlich macht Reimen auch Spaß. Da Reime immer in einem bestimmten Rhythmus geschrieben sind, können wir uns die Inhalte besser merken, da wir intuitiv erahnen wie ein Gedicht oder Lied weitergeht. Dies fördert wiederum die Konzentration, die Merkfähigkeit und das Sprachgefühl.

Es werden nicht von allen Klassen die Themen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im September) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/september

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Silben Video“
„Reime Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Wissen was Silben sind.
  • Ein Wort in Silben trennen können.
  • Reimwörter finden und in Gedichten erkennen.
  • Selbst ein kleines Gedicht schreiben können.