Rock und Pop Musik

Die Geschichte des Rock & Pop

Es ist oftmals ziemlich verwirrend, welche Musikarten als Rock- und welche als Popmusik zu bezeichnen sind. Vom Wortsinn her könnte es eigentlich klar scheinen:

„Pop“ ist die Abkürzung von „popular“ und würde also alle Musik meinen, die beliebt ist und von den Hörern geschätzt wird. Damit neue Musiktitel eine solche Popularität erlangen, müssen sie massenhaft produziert und verbreitet werden.

„Rock“ ist die Abkürzung von „Rock`n`Roll“ und stände also für alle im Rock `n`Roll wurzelnde Musik und für ihn selbst. Ursprünglich war das eine Musik der Jugendlichen, Ausdruck ihres Lebensgefühls und ihrer Erfahrungen.

In Wirklichkeit werden die beiden Begriffe unschärfer und auch anders verwendet, Denn was sich heute Rockmusik nennt, lebt zum Teil aus ganz anderen Einflüssen als dem Rock `n` Roll. Und oft wird Rockmusik der Popmusik gegenübergestellt – mit höherem Anspruch. Dann ist Popmusik nicht Sammelbezeichnung für alle zeitgenössischen Formen populärer Musik, sondern auch nur eine dieser Formen – zwischen Rock und Schlager.

Wichtige Vertreter der Rock – und Popmusik sind: Michael Jackson, Phil Collins und in den 90ern eine der berühmtesten Boybands überhaupt, die Backstreet Boys.

Eine Rockband besteht in der Regel aus elektrischen oder akustischen Gitarren, einem E-Bass, einem Schlagzeug und einem Klavier oder Keyboard. Manchmal wird auch eine Orgel, die sogenannte Hammondorgerl, gebraucht, um die Melodie zu unterstützen. Außerdem kommt unter Umständen eine Bläsergruppe zum Einsatz, die in der Regel aus Saxophon, Trompete oder Posaune besteht.

Auch wenn Rock und Pop in einem sehr engen Verhältnis zueinander stehen, so gibt es doch den ein oder anderen Unterschied: so ist beispielsweise die Popmusik durch einen einfachen Rhythmus gekennzeichnet. Die Melodie wird bewusst sehr einfach gehalten, so dass eine eingängige Melodie entsteht, die dem Hörer nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie unterhält ihn und der Hörer bekommt das Gefühl, einen „Ohrwurm“ zu bekommen, der ihm nicht mehr aus dem Ohr geht. Ein Popsong ist außerdem sehr einfach im Aufbau gestrickt d.h. er besteht lediglich aus 2 bis 3 Strophen und einem Refrain. Doch diesen Aufbau hat der Rocksong auch und es bestehen noch mehr Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel die Besetzung der Bands kann sehr ähnlich sein, schließlich haben beide Musikstile den gleichen Ursprung, den Rock `n` Roll. Allgemein gesagt werden die Begriffe Rock und Pop nicht getrennt, da sie sich sehr ähnlich sind und eine strikte Trennung selbst von Musikexperten abgelehnt wird. 

Andere Zahlensysteme

Einführung in die Zahlensysteme

Seit Anbeginn der Menschheit musste diese zählen. Allerdings waren sie sich nicht immer darüber im klaren, dass sie zählen, da der Begriff der Zahl und damit des Zählens noch nicht vorhanden war. Warum mussten nun unsere Vorfahren in der Steinzeit zählen? 

Nachdem die Menschen anfingen Vieh (Kühe, Ziegen, Schafe) zu züchten, mussten die Tiere auch auf ihre Weiden gebracht werden. Der Hirte musste natürlich dabei aufpassen, dass er am Abend genauso viele Tiere wieder zurückbrachte wie er am Morgen aus dem Stall geholt hatte. Er merkte sich die Anzahl durch die entsprechenden Stelle am Körper.

Bei mehr als 33 Tieren konnte er nicht mehr alleine zählen. Allerdings konnter er dann seine Gehilfen bitten mit ihm zusammen zu zählen. Dabei zählte der erste nur die Einer, der zweite die Zehner und der Dritte die Hunderter. Wenn nun beispielsweise der 1. Zähler 9 Finger oben hatte, aber noch ein Tier kam, so sagte er seinem linken Nachbarn, dass dieser einen Finger hoch nehmen sollte. Der Erste nahm all seine Finger runter. Beim elften Tier nahm der erste wieder einen Finger hoch. Die drei Zähler hatten also bis 11 gezählt, in dem sie die Zahlen in Summen zerlegt haben: 0*100 + 1*10 + 1*1 = 11. Die Bedeutung des Zählers und seiner Finger hing somit von der Stelle ab, an der er saß. Daher spricht man von einem Stellenwertsystem. 

Dualsystem

Der Strom mit dem ein Computer rechnet bzw. mit dem dieser gesteuert wird kann nur „fließen“ oder „nicht fließen“. Es reichen somit zwei Symbole, um jeweils einen der beiden Zustände zu symbolisieren: 0 und 1. Das Zahlensystem, welches mit den Ziffern 0 und 1 auskommt, ist das Zweier-System bzw. das Dual-System.

Um sich dies zu verdeutlichen, kann man sich Außerirdische mit nur einer Hand und auch nur mit einem Finger vorstellen. Diese Außerirdischen könnte man Bit nennen. Entweder hebt er den Finger (1) oder der Finger ist unten (0). Möchte er weiter zählen, so braucht der Außerirdische einen Freund (dieser hat insgesamt auch nur einen Finger), der die zwei zählt. Und so weiter.

Dieser grundlegende Zusammenhang schlägt sich auch insofern nieder, als das die kleinste Information mit der ein Computer etwas anfangen kann ein Bit ist.

Um alle wichtigen Zeichen die wir kennen in einem Computern zu speichern braucht man somit 8 Bit. Diese 8 Außerirdischen bilden dann eine Gruppe, die man Byte nennt.

Mit Hilfe von 8 Bit oder 1 Byte lassen sich 255 verschiedene Zeichen zählen. Diese braucht man tatsächlich, wie man sich schnell überlegen kann: 26 Groß- und 26 Kleinbuchstaben, 3 kleine und 3 große Umlaute, ein scharfes ß, ungefähr 30 Symbole (€, +, !, usw.), 10 Ziffern. Dann folgen ländertypische Erweiterungen: Zeichen und Symbole, dies es beispielsweise nur in Griechenland, Türkei, Frankreich usw. gibt.

Damit keine Verwirrung entsteht, sind die Zeichen 0-31 Sonderzeichen, 32 das Leerzeichen, 33-127 unser lateinisches Alphabet. Erst anschließend folgen die bereits erwähnten ländertypischen Zeichen und Symbole. 

Eine wichtige Aufgabe, speziell wenn man sich mit Computern beschäftigt, ist die Umrechnung von einem Zahlensystem in eine anderes.

Unser Auge

Unser Auge ist eines unserer Sinnesorgane, mit denen wir unsere Umgebung wahrnehmen. Jeder Mensch hat fünf Hauptsinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.

Zusätzlich dazu gibt es aber noch weitere Sinne wie zum Beispiel das Gleichgewichtsempfinden und die Körperwahrnehmung.

Das Auge ist das Sinnesorgan in unserem Körper, mit dem wir sehen können. Es ist wie eine Kamera, die Bilder von der Welt um uns herum aufnimmt. Wenn das Licht in unser Auge fällt, wird es von der Linse und der Hornhaut gebrochen und auf die Netzhaut im hinteren Teil des Auges geworfen.

Die Netzhaut enthält spezielle Zellen, die als Stäbchen und Zapfen bezeichnet werden. Lichtsignale werden von diesen Zellen in elektrische Signale umgewandelt, welche dann vom Gehirn zu Bildern verarbeitet werden. Das Gehirn verarbeitet diese Informationen dann noch einmal weiter und lässt uns die Welt um uns herumsehen.

So sind unsere zwei Augen und unser Gehirn ein richtig gutes Team! Mit ihnen können wir z.B. spannende Bücher lesen, lustige Videos anschauen, abschätzen wie weit etwas entfernt ist, den Nachthimmel beobachten, Schlaukopffragen lesen und noch vieles mehr.

Deshalb ist es jedoch wichtig, auf unsere Augen aufzupassen. Dafür ist es wichtig uns ausreichend ausruhen, ausreichend Schlaf zu bekommen, eine gesunde Ernährung zu haben und unsere Augen vor hellem Licht und auffälligen Substanzen schützen. Regelmäßige Augenuntersuchungen können dir auch dabei helfen, Probleme anfänglich zu erkennen und zu behandeln.

Nicht nur wir Menschen haben Augen, sondern auch viele Tiere. Manche Tiere wie zum Beispiel einige Insekten haben Facettenaugen. Diese bestehen aus hunderten kleinen Augen die so angeordnet sind, Das das Insekt eine Rundumsicht hat und Objekte aus vielen verschiedenen Blickwinkeln wahrnehmen kann. Dadurch können sie Bewegungen sehr gut wahrnenmen und schnell auf Gefahren reagieren.

Facettenauge einer Fliege

Unser Wald (Sachkunde 3. Klasse)

Unser Wald ist ein wunderschöner Ort, der voller Leben und Abenteuer steckt. Hier kann man verschiedenste Pflanzen und Tiere beobachten und sich in neue Abenteuer stürzen. Außerdem betreiben Wälder viel Photosynthese, was sich positiv auf das Erdklima auswirkt. Bei der Photosynthese wird mit Hilfe von Sonnenlicht CO2 in Glukose (einen Zucker) und Sauerstoff umgewandelt, den wir zum Leben brauchen.

Im Wald gibt es verschiedenste Bäume, Sträucher und Gräser und viele verschiedene Tiere wie zum Beispiel Rehe, Schnecken, Eichhörnchen, Vögel und sogar manchmal Füchse. Die sich oft gegenseitig helfen. Die Bäume geben den Tieren Schutz und Nahrung, weil die Tiere den Bäumen bei der Verbreitung ihrer Samen und Früchte helfen. Es ist wie in einer großen Familie!
Im Wald arbeiten auch einige Menschen wie z.B. der Förster und der Jäger. Sie kümmern sich um das Wohlbefinden der Tiere und der Pflanzen, indem sie beispielsweise Bäume pflanzen oder Futterkrippen für Rehe aufstellen.

Der Wald ist ein wunderbarer Ort voller Abenteuer und Entdeckungen. Es ist ein Zuhause für viele Tiere und Pflanzen und bietet uns Menschen einen friedlichen Ort zum Spielen und Entspannen der sich zu jeder Jahreszeit verändert. Im Sommer bietet das Blätterdach des Waldes einen kühlen Schattenplatz, während im Winter alles mit einer Schneedecke überzogen ist und nur noch die Nadelbäume ihr grün an den Ästen tragen. Doch am schönsten sind die Knospen und die Zarten Blüten, die im Frühling zu sehen sind. Doch im Herbst ist im Wald trotz allem am meisten zu entdecken. Plötzlich färben sich die Blätter in Rot und Brauntönen und segeln sanft zu Boden. Außerdem lassen sich aus Kastanien und Eicheln zuhause wunderschöne Figuren basteln. Das macht selbst die Erwachsenen wieder zu kleinen Künstlern.

Wenn wir in den Wald gehen, müssen wir aber aufpassen, dass wir der Natur nicht schaden. Wir dürfen zum Beispiel keine Pflanzen ausreißen oder Äste abbrechen und wir müssen auch auf den Wegen bleiben, um die Tiere und ihr Zuhause nicht zu stören. Außerdem dürfen wir keinen Müll im Wald liegen lassen, damit der Wald sauber bleibt. Denn der Wald ist ein faszinierender Ort voller Leben und Schönheit. Lass ihn uns schützen und erkunden, damit er für uns und noch für viele weitere Waldentdecker erhalten bleibt.

Denn unser Wald ist nicht nur für Tiere, sondern auch für uns Menschen wichtig, als Sauerstoffspender und als Ort zum:
spielen, lernen, beobachten, lachen, forschen, toben, wandern, sammeln, basteln, usw.

Dezember (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im Dezember lernen.
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Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Dezember) wissen musst.

1.1 Selbstlaute (Vokale)

Blase, Sich Unterhalten, Sprechblase

Wie du bereits gelernt hast besteht das deutsche Alphabet auf 26 Buchstaben. Fünf dieser Buchstaben sind Vokale. Vokale werden auch Selbstlaute genannt. Zu den Selbstlauten gehören die Buchstaben a, e, i, o und u.
Wenn man sie ausspricht, klingen Vokale für sich selbst. sie brauchen also, anders als die Konsonanten, keinen anderen Buchstaben mehr um zu klingen.
Vokale können kurz und lang gesprochen werden. Ein Vokal wird immer dann kurz gesprochen, wenn auf einen Vokal zwei oder mehrere Konsonanten folgen (Torte, Held, Geld). Manchmal steht nach einem kurzen Vokal auch ein Doppelkonsonant (zum Beispiel Kissen, wissen, Lippe, Tipp). Folgt auf einen Vokal nur ein einziger Vokal oder Konsonant handelt es sich um einen lang gesprochenen Vokal (Teich, Telefon).
Spricht man einen Vokal lang so sagt man auch er ist „gedehnt“. Diese Dehnung kann unterschiedlich dargestellt werden. Wird ein „i“ lang gesprochen, so schreibt man ein „ie“ um ein langes „i“ zu erzeugen. Eine andere Möglichkeit ist den Vokal zu doppeln (Moos, Tee, Klee). Manchmal steht hinter einem Vokal auch ein „h“. Dies wird als Dehnungs-h bezeichnet. Auch in diesem Fall wird der Vokal lang gesprochen.

Merke: Es gibt fünf Vokale: a, e, i, o und u.

1.2 Mitlaute (Konsonanten)

Alle Buchstaben des Alphabets, außer den Vokalen, sind Mitlaute. Mitlaute werden auch Konsonanzen genannt. Sie klingen nicht selbst, sondern nur zusammen mit einem Vokal. Man unterscheidet einfache und doppelte Konsonanten.

Merke: Alle Buchstaben die keine Vokale sind, nennt man Konsonanten.

Es gibt also viel mehr Konsonanten als Vokale im Alphabet. Der Buchstabe ß gehört übrigens auch zu den Konsonanten.

1.3 Doppelte Mitlaute (Doppelkonsonanten)

Bett, Schlafzimmer, Etagenbett, Wohnheim

Nach einem kurzen Vokal können auch zwei gleiche Mitlaute stehen (Doppelkonsonanten).
Sie bestehen aus zwei aufeinanderfolgenden Konsonanten. Steht ein Vokal vor einem Doppelkonsonanten so wird er kurz gesprochen zum Beispiel wird das „o“ in Sonne kurz gesprochen. Nach einem kurzen Vokal steht ein Konsonant nur selten allein, doch es gibt einige Ausnahmen wie zum Beispiel die Wörter „hat“, „ist“ oder „mit“. Hier steht nach dem kurzen Vokal kein Doppelkonsonant. Diese Ausnahmen musst du auswendig lernen. Steht nach dem kurzen Vokal ein „k“ oder „z“ dann schreibt man keinen Doppelkonsonanten, sondern ein ck oder tz.

Typische Doppelkonsonanten sind:
ss (Wasser, Tasse, nass),
nn (Sonne, Tanne, Wanne)
ll (Ball, Kralle, Qualle)
tt (bitter, Gitter, Mitte)
pp (Lippe, Suppe, Puppe)
bb (krabbeln, Krabbe, Robbe)

Beachte: Doppelkonsonanten trennt man immer zwischen den beiden gleichen Konsonanten. Zum Beispiel: Mit-te, Bet-ten.

Die Buchstaben„k“ und „z“ werden nicht verdoppelt. Es wird sttadessen ein „ck“ oder „tz“ geschrieben.  

Die Themen in Deutsch werden nicht von allen Klassen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Dezember) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/dezember

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/das-abc-2-klasse/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Vokale Video“
„Umlaute Video“
„Konsonanten Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Einen Selbstlaut von einem Mitlaut und einem Umlaut unterscheiden können.
  • Wissen welche Buchstaben Selbstlaute bzw. Vokale sind.
  • Die Umlaute kennen und sie in einem Wort anstreichen können.
  • Doppelte Mitlaute erkennen und wissen wann in einem Wort ein doppelter Mitlaut steht.

November (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im November lernen.
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Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im November) wissen musst.

1.1 Nomen

Green tall plant in its pot

In der Grundschule lernst du unterschiedliche Wortarten zu unterscheiden. Drei der wichtigsten Wortarten sind die Nomen (Namenwörter), die Verben (Tunwörter) und Adjektive (Wiewörter). Nomen werden im Gegensatz zu Verben und Adjektiven immer groß geschrieben.


Die Nomen
Nomen werden auch Namenwörter, Substantive oder Hauptwörter genannt. Namenwörter werden immer groß geschrieben. Sie bezeichnen Lebewesen (wie Menschen, Tiere und Pflanzen), Dinge und Namen (bzw. Eigennamen). Möchte man wissen ob es sich bei einem Wort um ein Nomen handelt, so macht man die Probe mit dem Begleiter. Das bedeutet man schaut sich an, ob man die Begleiter „der“, „die“ oder „das“ vor das Wort setzen kann. Zu jedem Nomen gibt es nämlich auch einen Begleiter. In ihrer Grundform stehen Nomen immer in der Einzahl (Singular).

Du solltest üben, Nomen in einem Text zu erkennen. Dies ist meist einfach, da Nomen ja immer groß geschrieben werden. Anders verhält es sich, wenn du einen Text bekommst in dem alles klein geschrieben wurde. Sollst du nun die Nomen finden, dann hilft dir die Begleiterprobe.

Merke: Nomen gehören zu den Wortarten und werden immer groß geschrieben. Sie bezeichnen Lebewesen, Dinge und Namen.

1.2 Einzahl und Mehrzahl

Äpfel, Obst, Lebensmittel, Rote Äpfel

Wie du oben bereits gehört hast stehen Namenwörter in ihrer Grundform immer in der Einzahl (Singular). Die Einzahl gibt an, dass ein Lebewesen oder Ding nur einmal vorhanden ist. Möchte man ausdrücken, dass ein Ding mehrmals vorhanden ist, so muss man es in die Mehrzahl setzen. Dabei wird eine Endung an das Nomen angehängt. Es gibt verschiedene Endungen um eine Plural zu bilden. Beispiele sind e- (zum Beispiel: das Spiel – viele Spiele), -n (die Torte – viele Torten), -s (der Radiergummi – viele Radiergummis) oder -er (das Bild – viele Bilder). Manchmal bleibt das Wort in der Mehrzahl auch gleich zum Beispiel das Glück und viel Glück. Im Deutschen gibt es viele Ausnahmen. Deshalb sollte man sich zu einem Namenwort auch immer gleich die Pluralform merken.

Merke: Nomen haben eine Pluralform bei der entweder eine Endung an das Wort in der Einzahl angehängt wird oder das Wort gleichbleibt.

Es werden nicht von allen Klassen die Themen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im November) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/november

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/namenw%C3%B6rter/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Wortarten Video“
„Nomen Video“
„Einzahl Mehrzahl Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Verschiedene Wortarten kennen.
  • Wissen was ein Nomen ist und dass man es groß schreibt.
  • Die Begleiter Probe anwenden können und wissen, dass einem Nomen ein Begleiter vorangestellt werden kann.
  • Einzahl und Mehrzahl unterscheiden können.
  • Wissen wie man aus der Einzahl die Mehrzahl bildet und umgekehrt.

Oktober (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im Oktober lernen.
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Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Oktober) wissen musst.

1.1 Das Alphabet

ABC

Das Alphabet umfasst in der deutschen Sprache 26 Buchstaben von A bis Z. Außerdem gehören die drei Umlaute ä, ö und ü und das ß dazu.
Es ist nicht nur wichtig die Buchstaben des Alphabets passiv in einem Wort oder Text erkennen zu können, sondern die Reihenfolge der Buchstaben muss aktiv gelernt werden. Wichtig ist dies vor allem deshalb, weil Register in Büchern, Lexika oder Wörterbüchern in alphabetischer Reihenfolge geordnet sind. Nur wenn man das Alphabet in der richtigen Reihenfolge kennt und Wörter nach dem Alphabet ordnen kann, ist es möglich solche Register zu benutzen. Das Alphabet ist außerdem Grundlage zum Erlernen von Lesen und Schreiben.
Im Gegensatz zum Alphabeten der lesen und schreiben kann ist ein Analphabet jemand der weder lesen noch schreiben kann und somit das Alphabet nicht beherrscht. Wenn du das Alphabet üben möchtest gibt es gute Lieder mit denen man sich die Reihenfolge leicht merken kann. Ansonsten kannst du dir das ABC auch aufsagen und so lange wiederholen bis du es sicher auswendig kannst.

1.2 Wörter nach dem Alphabet ordnen

Wie bereits oben beschrieben, ist es wichtig, dass man Wörter in alphabetischer Reihenfolge ordnen kann. Dies hilft dir später auch Dinge im Lexikon nachzuschlagen oder Wörter in einem Verzeichnis zu finden.

Das Sortieren von Wörter nach dem ABC erfolgt nach ihren Anfangsbuchstaben. Sind die Anfangsbuchstaben gleich, so schaut man sich den zweiten Buchstaben des Wortes an. Ist auch dieser gleich, so vergleicht man den dritten Buchstaben und so weiter.
Hast du eine Reihe von Wörtern vor dir, die du alphabetisch ordnen sollst, dann sage dir das Alphabet auf. Immer wenn ein Wort mit passendem Anfangsbuchstaben vorkommt, markiere es mit einer kleinen Zahl. Beginne dabei mit der eins. Hast du alle Wörter mit fortlaufenden Zahlen markiert, dann kannst du sie anschließend in der richtigen Reihenfolge aufschreiben.

Merke: Haben zwei Wörter denselben Anfangsbuchstaben, dann richtet sich die Reihenfolge nach dem zweiten Buchstaben. Haben sie auch einen gleichen zweiten Buchstaben nach dem dritten Buchstaben usw.

Du wirst sehen, wenn du eine Weile übst, dann wird dir der Umgang mit dem ABC nicht mehr schwerfallen.

Es werden nicht von allen Klassen die Themen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im Oktober) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/oktober

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/das-abc-2-klasse/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Alphabet Video“
„Alphabet Lied“
„Wörter alphabetisch ordnen Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Das Alphabet kennen und in der richtigen Reihenfolge aufsagen können.
  • Wörter nach dem Alphabet ordnen können.
  • Einen Begriff oder ein Wort in einem Wörterbuch oder Lexikon nachschlagen können.

September (Deutsch Klasse 2)

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch Grundschul-Thema Deutsch Klasse 2 im September lernen.
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Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch Test zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Deutsch Klasse 2 (im September) wissen musst.

1.1 Silben

Silben sind die Einzelteile aus denen Wörter aufgebaut sind. Jedes Wort ist aus mindestens einer Silbe zusammengesetzt. Manche Werte haben nur eine Silbe (zum Beispiel „rot“) andere dagegen haben zwei („Au-to“) oder mehrere Silben (Tas-ta-tur). Jede Silbe besitzt einen Silbenkern. Dieser Silbenkern besitzt einen Vokal also a,e,i,o und u, einen Umlaut ä,ö oder ü oder einen Zwielaut ei, eu, au oder äu. Eine Silbe kann unterschiedlich viele Konsonanten beinhalten.

Merke: Eine Silbe besteht nicht nur aus Konsonanten. Sie besitzt immer einen Silbenkern welcher einen Umlaut Vokal oder Zwielaut enthält.

Die Silbentrennung braucht man um längere Wörter mit einem Bindestrich zu trennen. Zum Beispiel wenn ein Wort nicht mehr auf eine Zeile passt. Um das Silbentrennen zu üben kannst du das Wort klatschen. Dadurch erkennst du einfach wie viele Silben ein Wort besitzt. Einzelne Vokale die am Anfang oder Ende eine Silbe stehen werden nicht abgetrennt. Sie stehen also nicht einzeln. Stehen zwei Konsonanten hintereinander zum Beispiel zwei s oder l, so wird zwischen diesen Konsonanten getrennt. Ebenso trennt man zwischen tz und st. Zwielaute dagegen werden nicht getrennt, genau so wenig ck, ch oder sch. Besteht ein längeres Wort aus Teilwörtern, so kann man dieses zuerst in die Einzelwörter und danach in die Silben trennen. Hast du eine Weile geübt wird dir das Trennen der Silben leichtfallen. Vor allem bei längeren Worten die nicht vollständig auf eine Zeile passen, ist das Trennen der Silben mit einem Bindestrich sehr hilfreich.

1.2 Reime

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In der Grundschule lernt man Reime beziehungsweise Reimwörter kennen. Dabei lernt man zu einem bestimmten Wort ein Reimwort zu finden. Genauer gesagt geht es bei beim Reimen um den Gleichklang des letzten betonten Vokals und der sich anschließenden Laute.
Reimwörter begegnen uns in vielen täglichen Situationen zum Beispiel in Kinderspielen und Kinderreime (Ene, meine, muh raus bist du!), in der Lyrik, beim Erlernen von Gedichten, in Sprüchen (Ohne Moos nix los.), in Sprichwörtern oder auch in der Werbung (Einmal hin alles drin.).
Im weitesten Sinne sind Reime also Wörter die ähnlich klingen. Durch das Reimen soll versucht werden die Sprachkompetenz der Kinder zu trainieren, Ihr Verständnis für unterschiedliche Laute und Silben zu bilden und kreatives Denken anzuregen. Außerdem wird der Wortschatz durch das Reimen erweitert und natürlich macht Reimen auch Spaß. Da Reime immer in einem bestimmten Rhythmus geschrieben sind, können wir uns die Inhalte besser merken, da wir intuitiv erahnen wie ein Gedicht oder Lied weitergeht. Dies fördert wiederum die Konzentration, die Merkfähigkeit und das Sprachgefühl.

Es werden nicht von allen Klassen die Themen immer in derselben Reihenfolge behandelt. Deshalb solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr wie intensiv behandelt habt. Möglicherweise hast du auch ein Regelheft, in dem noch weitere Informationen notiert sind.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben am besten schaust du auch zusätzlich in dein Heft oder in deinen Ordner

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Deutsch Klasse 2 (im September) beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/monat/september

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Silben Video“
„Reime Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du am Ende der 2. Klasse in Deutsch können:

  • Wissen was Silben sind.
  • Ein Wort in Silben trennen können.
  • Reimwörter finden und in Gedichten erkennen.
  • Selbst ein kleines Gedicht schreiben können.

Gesamter Stoff Klasse 2

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Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Test am Ende des Schuljahrs in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

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1.1 Basiskompetenzen in der 2. Klasse

Two Kids in school uniform

Grundlegende Schwerpunkte in der Grundschule sind die Erziehungs- und Bildungsarbeit, sowie die Vermittlung von Werten und Kompetenzen. Unverzichtbare Grundlage eines selbstbestimmten Menschen sind dabei das Erfahren von Werten wie Verantwortung Respekt, Toleranz und Ehrlichkeit. Diese sollten den Kindern in der Grundschule mit auf den Weg gegeben und erfahrbar gemacht werden.
Außerdem sollen grundlegende Kompetenzen erlernt werden. Zunächst sind dies Sach- und Fachkompetenzen. Sachkompetenz bedeutet dabei, Wissen anzuwenden, Einzelwissen aufeinander zu beziehen und sachgerecht entscheiden zu können. Eine wichtige Basiskompetenz, die in der zweiten Klasse geübt und erlernt wird, ist die Lesekompetenz. Lesen ist eine elementare Schlüsselqualifikation und eine grundlegende Voraussetzung für das Lernen in allen Fächern und Lernbereichen. Deshalb wird durch vielfältige Aktionen und Projekte die Lesekompetenz der Kinder gefördert. Einige Beispiele dafür sind ein Besuch in der Stadtbücherei, Veranstaltung von Autorenlesungen, Lesepatenschaften, Lesenächte oder das Einrichten einer Klassenbücherei.
Ein weiterer wichtiger Punkt, ist der Umgang mit Medien. Kinder kennen bereits viele Medien aus ihrem Alltag. Es soll nun erreicht werden, dass die Kinder sich reflektierend mit ihrem eigenen Medienverhalten auseinandersetzen und dabei auch die Gefahren der Mediennutzung erkennen können. Sie sollen verschiedene Medien, Medientexte und Inhalte lesen, auswerten und die Informationen strukturiert wiedergeben können. Beispiele zum Erlernen der Medienkompetenz sind zum Beispiel das Zeitungsprojekt, das Herstellen von Plakaten oder das Üben mit Lernprogrammen (zum Beispiel schlaukopf.de.).
In diesem Zusammenhang spielt auch die Methodenkompetenz eine wichtige Rolle. Dies ist die Fähigkeit Informationen zu beschaffen, strukturieren und zu bearbeiten und diese dann später darzustellen. Die Ergebnisse richtig zu interpretieren und in geeigneter Form zu präsentieren.
Des Weiteren sollen die Kinder in der 2. Klasse den Zahlenraum bis 100 erlernen. Sie sollen Addition und Subtraktionsaufgaben bis 100 sicher durchführen und das kleine Einmaleins können. Dies sind wichtige Basiskompetenzen die später wichtig für mathematische Probleme und Sachverhalte im Alltag sind.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sozialkompetenz. Das bedeutet die Entwicklung von Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit sowie Kooperationsfähigkeit und Konfliktfähigkeit. Diese soll im Unterricht und in der Klassengemeinschaft gestärkt und erlernt werden. Möglichkeiten die Sozialkompetenz zu fördern sind Klassenkreise, Klassenaktivitäten, das Erstellen von Klassenregeln und Schulregeln und gemeinsames Einüben sozialer Fähigkeiten in der Gruppe. Nicht zuletzt soll die Entwicklung der Persönlichkeitskompetenz im Vordergrund stehen. Es wird besonderer Wert gelegt auf die Offenheit gegenüber Neuem und dem Entwickeln eigener Ideen.

Merke: Wenn der Anfangsbuchstaben zweier Wörter gleich ist, so schaue dir den zweiten Buchstaben der Wörter an.

1.2 Selbstlaute, Mitlaute und Umlaute

Vokale nennt man auch Selbstlaute. Zu den Vokalen zählen die Buchstaben a, e, i, o, u und die Umlaute ä, ü und Ö. Alle anderen Buchstaben nennt man Mitlaute oder Konsonanten. Konsonanten klingen nicht von selbst sondern klingen erst mit einem Vokal zusammen.

Stehen in einem Wort zwei Konsonanten hintereinander so nennt man diese Doppelkonsonanten. Sie kommen nur in der Mitte oder am Ende eines Wortes vor. Ein Doppelkonsonant wird immer kurz ausgesprochen. Meistens stehen Doppelkonsonanten nach kurzen Vokalen.

Doppellaute oder Zwielaute setzen sich dagegen aus zwei Vokalen zusammen. Zum Beispiel gehören ei, ai, au und eu dazu. Doppellaute werden auch Zwielaute genannt. Man spricht sie lang aus. Sie können am Anfang in der Mitte oder am Ende eines Wortes stehen.

Die Umlaute ä,ö und ü kommen häufig in Wörtern in der Mehrzahl oder in der Verkleinerungsform vor. Besonders bei den Umlauten ö und ü kannst du durch deutliches Sprechen hören, um welchen Umlaut es sich handelt. Bei vielen Wörter mit ä oder e kannst du nicht gleich heraushören wie sie geschrieben werden. Versuche dann ein verwandtes Wort aus der gleichen Wortfamilie zu finden. Schreibt man dieses mit a so wird das gesuchte Wort mit ä geschrieben.

1.3 Wortarten

Man unterscheidet verschiedene Wortarten. In der Grundschule lernst du Nomen oder Namenwörter, Adjektive oder Wiewörter und Verben oder Tunwörter kennen.
Nomen werden auch als Substantive oder Namenwörter bezeichnet. Nomen bezeichnen Dinge, Namen und Lebewesen. Auch Gefühle oder Vorgänge können Nomen sein. Möchtest du wissen ob ein Wort ein Nomen ist, dann macht die Probe mit dem Begleiter. Vor ein Nomen kannst du immer Begleiter (der, die oder das) setzen. Namenwörter schreibt man immer groß.

Verben nennt man auch Tunwörter. Sie bezeichnen was jemand tut oder macht. Verben kann man konjugieren. Das bedeutet man kann sie nach den Merkmalen Person, Numerus, Tempus, Modus und Genus flektieren. Man kann Verben auch auch in Vollverben wie zum Beispiel „gehen“ Modalverben wie zum Beispiel „können“ und Hilfsverben wie zum Beispiel „haben“ eingeteilt Verben schreibt man immer klein.

Adjektive heißen auch Wiewörter oder Eigenschaftswörter. Man kann Adjektive steigern. Dazu gibt es drei Steigerungsformen. Die erste Steigerungsform heißt Komparativ und die zweite Superlativ. Manche Adjektive haben unregelmäßige Steigerungsformen (gut- besser- am besten), andere Adjektive lassen sich nicht steigern (beispielsweise „tot“). Wiewörter schreibt man immer klein.

Merke: Nomen schreibt man immer groß.

1.4 Satzarten und Satzzeichen

Question Mark Symbol with Cartoon eyes

Im Deutschen unterscheidet man verschiedene Satzarten. Sie haben unterschiedliche Funktionen. Es gibt Aussagesätze, Fragesätze und Ausrufesätze. Diese Sätze haben unterschiedliche Satzschlusszeichen. Aussagesätze sind Sätze mit denen man etwas erzählt oder behauptet. Am Schluss eines Aussagesatzes steht ein Punkt. Mit Hilfe von Fragesätzen stellt man Fragen. Am Ende eines Frage Satzes steht ein Fragezeichen. Am Ende eines Ausrufs steht ein Ausrufezeichen. Ein Ausrufesatz kann ein Befehl oder Ausruf sein.

Da die Themen nicht von allen Klassen immer in derselben Reihenfolge behandelt werden, solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr behandelt habt.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben. Am besten du schaust zusätzlich in dein Heft oder deinen Order.

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Grundwissen Deutsch Klasse 2 beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/deutsch/%C3%BCbungen

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/deutsch/deutschtests2/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Wortarten Video“
„ABC Lied“
„Alphabet Reihenfolge Video“
„Selbstlaute, Mitlaute Video“
„Satzarten Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du nach dem Lernen können:

  • Wörter nach dem Alphabet ordnen können.
  • Selbstlaute, Mitlaute und Umlaute kennen.
  • Die drei Wortarten Tunwörter, Nomen und Wiewörter kennen und in einem Text sicher erkennen können.
  • Wissen, dass man Nomen groß schriebt.
  • Die verschiedenen Satzarten kennen und die richtigen Satzzeichen am Ende der Sätze setzten können.

Mathe und Deutsch Klasse 2

Hier kannst du kostenlos und interaktiv das Deutsch und Mathe Grundschul-Thema Mathe und Deutsch Klasse 2 lernen.
Lerne jetzt mit der beliebten Lernanwendung Schlaukopf!

Zusätzlich erhältst du im Folgenden eine Schritt für Schritt Anleitung wie du dich optimal auf einen Deutsch oder Mathe Test am Ende des Schuljahres zu diesem Thema in der 2. Klasse vorbereiten kannst.

1. Schritt: Was muss ich wissen?

Verschaffe dir zuerst einen Überblick darüber, was du zum Thema Grundwissen Deutsch und Mathe Klasse 2 wissen musst.

1.1 Mathe und Deutsch in der Grundschule

Die wichtigste Aufgabe im Unterricht in der Grundschule ist es, Freude im Umgang mit den Fächern Deutsch und Mathe zu wecken. Die Kinder sollen sprechen lesen schreiben und rechnen lernen. Sie sollen motiviert an die Aufgaben herangehen und von Anfang an erfolgreich lernen, um Ihre individuellen Potenziale entfalten zu können. In der ersten und zweiten Klasse ist es sehr wichtig an die Vorerfahrungen der einzelnen Kinder anzuschließen. Die Unterschiedlichkeit der Kinder sollte deshalb immer mit in den Unterricht und das Lerner mit einfließen.

Merke: Der Mathematik und Deutschunterricht in der Grundschule sind die Grundlage zum Erwerb von Basiskompetenzen, die jedes Kind im täglichen Leben braucht.

1.2 Deutschunterricht als Schlüsselkompetenz

Library Book Cart

Im Deutschunterricht sollen die Kinder in der ersten und zweiten Klasse die Buchstaben und das Schreiben lernen. Außerdem soll der Erwerb der Lesefähigkeit und einer guten Sprachentwicklung geschult werden. Da Kinder heute viele verschiedene Medien kennen, ist es wichtig auch die Medienerfahrung der Kinder mit in den Unterricht mit einzubeziehen. Man sollte versuchen die Medienkompetenz der Kinder zu entwickeln und zu stärken und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien zu fördern. Unsere Sprache ist wichtig um uns ausdrücken zu können und mit anderen in Kontakt zu treten. Deshalb ist es wichtig den Wortschatz konsequent zu erweitern und die Sprachentwicklung der Kinder zu fördern. Darüber hinaus sollen die Kinder lernen wie die Wörter richtig geschrieben werden, damit es ihnen später möglich ist, kleine Texte oder Briefe zu verfassen. Der Deutschunterricht ist somit ein wichtiger Bestandteil der Bildung in der Grundschule und trägt einen wesentlichen Teil zur Interaktionsfähigkeit und Kompetenzerwerb der Schüler bei.

Kernthemen in Deutsch in der zweiten Klasse sind das ABC (Alphabet) und das Sortieren von Wörtern nach dem Alphabet. Erstes Lesen von Wörtern und kleinen Texten, das Erkennen von Wortarten (wie Adjektiven, Verben oder Nomen) und das Bilden von Ein- und Mehrzahl.

1.3 Mathematikunterricht in der Grundschule

two - animal

Auch im Fach Mathematik sind die Vorkenntnisse und Alltagserfahrungen der Kinder wichtig. Im Unterricht wird versucht diese zu stabilisieren zu erweitern und zu systematisieren. So wird eine breite Ausgangsbasis für die Entwicklung grundlegender mathematischer Kompetenzen aufgebaut. Es wird darüber hinaus eine Grundlage für die weitere mathematische Bildung und eine Basis für die lebenslange Auseinandersetzung mit mathematischen Anforderungen des täglichen Lebens geschaffen. Wichtig ist es die Schüler in der zweiten Klasse für Phänomene und Situationen mit mathematischen Inhalten zu sensibilisieren und zu begeistern. Die Kinder sollen mit Fragen und Problemen aus dem Alltag konfrontiert werden um mathematische Kompetenzen zu erlernen und diese zu nutzen. Dazu gehört es auch eine kritische Fragehaltung gegenüber mathematischen Lösungen zu entwickeln. Des Weiteren wird in der Grundschule geübt, Strukturen und Zusammenhänge mathematische Art zu entdecken und zu untersuchen. Sie soll es den Kindern möglich machen Zugang zu ästhetischen Aspekten der Mathematik aber auch arithmetischen und geometrischen Mustern zu erwerben. Natürlich ist auch der einfache Erwerb der Grundrechenkompetenz ein zentraler Punkt im Mathematikunterricht der Grundschule. Die Grundrechenarten wie das Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren sollen geübt und gefestigt werden. Dadurch lernen die Kinder auch im Alltag mathematische Situationen zu erkennen und sicher zu meistern.

Die Kernthemen in Mathematik in der zweiten Klasse sind: Die Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 100 und erste Übungen mit dem kleinen Einmaleins.

Merke: Mathematische Basiskompetenzen benötigt jedes Kind im Alltag.

Da die Themen nicht von allen Klassen immer in derselben Reihenfolge behandelt werden, solltest du auf jeden Fall auch in deinem Heft nachschauen, welche Themen ihr behandelt habt.

Du solltest diesen Lernstoff gut üben. Am besten du schaust zusätzlich in dein Heft oder deinen Order.

2. Schritt: Sich abfragen lassen

Um das gelernte Wissen zu vertiefen ist es am besten, wenn du dich das Thema abfragen lässt. Auf der Seite schlaukopf.de kannst du interaktive Fragen zum Thema Grundwissen Mathe und Deutsch Klasse 2 beantworten und dein Wissen testen.

https://www.schlaukopf.de/grundschule/klasse2/gemischt/mathedeutsch

Du kannst das Gelernte auch deinen Mitschülern oder Eltern erklären. Dabei lernst du auch komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen.

3. Schritt: Mit Tests oder Übungsblättern lernen

Eine tolle Möglichkeit dich auf einen Test vorzubereiten, wenn du dich schon ein bisschen in das Thema eingearbeitet hast, ist das Bearbeiten von Tests, Klassenarbeiten oder Übungsblättern.
Du lernst dabei auch gleich die Fragestellungen kennen und bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Lernen des Themas ankommt.

Hier findest du garantiert eine Menge guter Klassenarbeiten und Übungsblätter:

https://www.klassenarbeiten.de/grundschule/klasse2/

Am besten druckst du dir die Tests mit Lösung aus. Dann kannst du sogar die richtige Klassenarbeits-Situation nachstellen. Behalte auch die Zeit im Auge. Wie schnell bist du im Bearbeiten der Aufgaben?

4. Schritt: Schaue dir ein Lernvideo an

Hast du das Thema gut gelernt, dich abfragen lassen und ein paar Tests oder Übungsblätter durchgearbeitet, so kannst du dich jetzt zurücklehnen und dir ein Lernvideo zum Thema anschauen.
Dadurch behältst du den Überblick und bekommst nochmal einen Überblick über das ganze Thema.

Wenn du in die Suchmaschine zum Beispiel folgende Begriffe eingibst, findest du Videos zum Thema:

„Deutsch Grundschule Video“
„Mathe Grundschule Video“

Hast du alle diese Punkte beachtet, dann bist du jetzt super vorbereitet. Dein Test kann kommen!

5. Lernziele

Das solltest du nach dem Lernen können:

  • Mathematische Grundfertigkeiten erlernen.
  • Sachaufgaben lösen können.
  • Den Zahlenraum bis 100 kennen und Plus- und Minusaufgaben lösen können.
  • Das kleine Einmaleins können.
  • Die Buchstaben und das ABC kennen.
  • Wörter in der richtigen Reihenfolge ordnen können.
  • Erste Wörter und Sätze lesen können.
  • Darauf achten, dass Wörter richtig geschrieben werden.